Abo
  • Services:
Anzeige

Softmaker stellt Bürosoftware Office 2010 vor

Günstiger als Microsofts Office-Software

Softmaker hat die Bürosoftware Office 2010 vorgestellt. Das Paket enthält Programme zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und für Präsentationen. Die erzeugten Dateien sollen mit Microsoft Office 2007 und Openoffice kompatibel sein.

Softmaker Office 2010 besteht aus der Textverarbeitung Textmaker 2010, die Serienbrieffunktionen beherrscht und Briefumschläge bedruckt sowie für die Erstellung von Geschäftsbriefen, aber auch für Poster und Plakate gut sein soll. Neben dem deutschen Universalwörterbuch und dem großen Fremdwörterbuch aus dem Dudenverlag wurden auch vier Langenscheidt-Taschenwörterbücher integriert.

Anzeige

Dazu kommt mit Planmaker 2010 eine Tabellenkalkulation mit Diagrammgenerator und mit Presentations 2010 eine Präsentationssoftware, deren Folienübergänge mit animierten Effekten (mit DirectX-Unterstützung) erzeugt werden. Zu den Effekten gehören auch verspielte Versionen wie die Möglichkeit, optisch Buchseiten umzublättern oder die Bildschirmseiten in Flammen aufgehen zu lassen. Im geschäftlichen Verkehr wird man so etwas nur selten benötigen.

Über eine neue Seitenleiste erreicht der Nutzer alle wichtigen Funktionen, um die Bedienung zu vereinfachen. Aus einer Sammlung von Fotos kann Presentations 2010 automatisch eine Präsentation erstellen. Zudem wurde ein HTML-Export integriert und verwendete Schriften lassen sich nun direkt in eine Präsentation einbinden.

Außerdem hat Planmaker 2010 eine Formelüberwachung erhalten, um Fehler in Arbeitsblättern leichter zu finden. Ferner gibt es einen Szenariomanager, externe Referenzen sind möglich und die Blattkapazität wurde vervierfacht. In Planmaker stehen über 70 2D- und 3D-Diagrammtypen zur Verfügung. Außerdem können Grafikeffekte wie Spiegelungen, Schatten und Transparenzeffekte eingesetzt werden, um Grafiken in einem besseren Licht zu präsentieren.

Nach Angaben des Herstellers kann Softmaker Office 2010 Dateien von Microsoft Office 2007 und Openoffice öffnen und speichern. Das Programm unterstützt DOCX- und XLSX-Dateien von Microsoft Office 2007 und zeigt die geöffneten Dokumente in Tabulatoren an. Dies geschieht ähnlich wie im Browser. Wer möchte, kann das Büropaket auch vom USB-Stick aus aufrufen.

Die Shareware ist 130 MByte groß und in mehreren Sprachen, darunter in Deutsch verfügbar. Softmaker Office 2010 kann insgesamt 30 Tage lang kostenfrei geprüft werden. Das Programm läuft ab Windows XP und kostet in der Vollversion rund 70 Euro. Die Lizenz gilt für drei Rechner. Ein Update von älteren Versionen ist für 50 Euro im Angebot.


eye home zur Startseite
DjTimmiDee 14. Dez 2009

Klinkt pervers ... ist aber seit PDF Version 1.5 möglich. Gruß DjT

QDOS 01. Dez 2009

natürlich ist das geschmackssache, das wollte ich ja auch zum Ausdruck bringen...

QDOS 01. Dez 2009

und was ist mit "Renaissance"? https://www.golem.de/0908/68880.html

DinoDino 01. Dez 2009

Ja google gehört alles, du hast recht.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. TenneT TSO GmbH, Bayreuth
  3. FLS GmbH, Heikendorf bei Kiel
  4. ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Space Jam 11,97€, Ex Machina 9,97€, Game of Thrones 3. Staffel 24,97€)
  2. (u. a. 25 % Rabatt beim Kauf von drei Neuheiten, Box-Sets im Angebot)
  3. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Classic Factory

    Elextra, der Elektro-Supersportwagen aus der Schweiz

  2. Docsis 3.1

    AVM arbeitet an 10-GBit/s-Kabelrouter

  3. Upspin

    Google-Angestellte basteln an globalem File-Sharing-System

  4. Apple Park

    Apple bezieht das Raumschiff

  5. Google Cloud Platform

    Tesla-Grafik für maschinelles Lernen verfügbar

  6. Ryzen

    AMDs Achtkern-CPUs sind schneller als erwartet

  7. Deutsche Glasfaser

    Gemeinde erreicht Glasfaser-Quote am letzten Tag

  8. Suchmaschine

    Google macht angepasste Site Search dicht

  9. Hawkspex mobile

    Diese App macht das Smartphone zum Spektrometer

  10. Asus Tinker Board im Test

    Buntes Lotterielos rechnet schnell



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

Intel C2000: Weiter Unklarheit zur Häufung von NAS-Ausfällen
Intel C2000
Weiter Unklarheit zur Häufung von NAS-Ausfällen
  1. Super Bowl Lady Gaga singt unter einer Flagge aus Drohnen
  2. Lake Crest Intels Terminator-Chip mit Terabyte-Bandbreite
  3. Compute Card Intel plant Rechnermodul mit USB Type C

XPS 13 (9360) im Test: Wieder ein tolles Ultrabook von Dell
XPS 13 (9360) im Test
Wieder ein tolles Ultrabook von Dell
  1. Die Woche im Video Die Selbstzerstörungssequenz ist aktiviert
  2. XPS 13 Convertible im Hands on Dells 2-in-1 ist kompakter und kaum langsamer

  1. Re: Mit iGPU oder ohne?

    Schattenwerk | 23:04

  2. Re: Windows Phone wurde 2016 totgesagt: Jede...

    RP-01 | 23:01

  3. Re: Witzig ausgedrückt

    Scrooge | 23:01

  4. Re: Biete Job für Linux-Profi in Bremen

    bjs | 22:54

  5. Re: Also leider doch deutlich langsamer als Intel

    TC | 22:51


  1. 18:05

  2. 16:33

  3. 16:23

  4. 16:12

  5. 15:04

  6. 15:01

  7. 14:16

  8. 13:04


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel