Test: Sony Vaio X - das dünne 1.500-Euro-Netbook

Da Sony weder im Werbematerial noch in der Anleitung und auch nicht in den Datenblättern ausführliche Hinweise zu den Möglichkeiten gibt, die das Gobi-2000-Modem bietet, ist es eher unwahrscheinlich, dass EV-DO und GPS noch nachträglich freigeschaltet werden. Durch die breite Unterstützung verschiedener UMTS-Frequenzen ist das Vaio X aber trotzdem weltweit einsetzbar. Sollten UMTS-Mobilfunktürme fehlen, kann das Modem zudem als Quad-Band-GSM-Empfänger benutzt werden.

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Wer sich für den Einsatz der UMTS-Frequenzen weltweit interessiert, für den lohnt sich ein Blick in den Wikipedia-Eintrag List of UMTS networks, denn selbst das Gobi-Modem kann nicht in jedem UMTS-Netzwerk arbeiten.

Laufzeit und Benchmarks

Angesichts der Leichtigkeit des Gerätes hat uns vor allem die Laufzeit im mobilen Einsatz beschäftigt. Dafür wurde die Helligkeit auf Maximum gesetzt, das UMTS-Modem wurde aktiviert und eine Internetverbindung über das Netz von T-Mobile hergestellt. Auch das WLAN-Modul war aktiv, wurde aber nicht genutzt. So wurden Laufzeiten von 3,5 Stunden bei viel Aktivität und 4 Stunden bei wenig Aktivität gemessen. Aufgrund der Einstellungen ist noch ein wenig Luft nach oben übrig, etwa wenn das Modem nicht dauerhaft genutzt wird, oder wenn die Helligkeit reduziert wird, was für den Abendbetrieb sinnvoll ist. Da das Vaio X keinen Helligkeitssensor besitzt, muss der Anwender das allerdings selbst machen.

Die Laufzeit kann sich nach unten hin auch reduzieren. Auf das Betrachten von Flash-Videos sollte der Anwender unterwegs lieber verzichten. Einen Hinweis darauf, wie wenig vom Akku unter Last übrig bleibt, gab eine Dauerschleife des Videos Big Buck Bunny im 720p-Modus mit dem Videolan-Client. Hier wurde das kleine Vaio X durch den Lüfter lauter und erreichte eine Laufzeit von knapp 3 Stunden. Der Lasttest (Classic) des BatteryEaters ermöglichte einen Betrieb von 3 Stunden und 12 Minuten.

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Insgesamt sind die Laufzeiten aber durchaus positiv zu bewerten, vor allem angesichts des geringen Gewichts des Vaio X. Sony bietet auch noch einen schwereren Akku an, der für den Test allerdings nicht zur Verfügung stand. Dieser bietet laut Sony 60 statt 30 Wattstunden, ist allerdings mit 550 g mehr als doppelt so schwer wie der Standardakku mit 245 g. Außerdem kostet der große Akku 230 Euro.

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vaio_vaio 11. Dez 2009

vaio Z-Serie ist genial, kost zwar noch viel mehr, ist aber für 13.3" extrem leicht, hat...

IrgendEinAnderer 10. Dez 2009

Golem nennt es ein Netbook Sony nennt es ein Prestige-Subnotebook Merkst du den Unterschied?

bekiro 03. Dez 2009

das sony ist ein subnotebook. eigentlich sollte es so was von egal sein ob jemand den...

I.C.H. 03. Dez 2009

Nettes Teil... gibt's das eigentlich schon irgendwo im Handel? Eine Suche bei Google...



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