Abo
  • Services:

Dell bringt Chrome OS aufs Mini 10v

Experimentelles Image mit Googles Betriebssystem

Dell hat eine auf sein Netbook Mini 10v angepasste Version von Googles freiem Betriebssystem Chrome OS veröffentlicht. Und das, obwohl Dell nicht zu Googles offiziellen Partnern zählt.

Artikel veröffentlicht am ,

Doug Anson, Technology-Strategist bei Dell, hat sich über Googles freies Betriebssystem Chrome OS hergemacht und eine angepasste Version für das Dell Mini 10v samt der dafür notwendigen Treiber erstellt. Google will zusammen mit Partnern wie Acer, Asus, HP, Lenovo und Toshiba Ende 2010 erste Geräte mit dem Open-Source-Betriebssystem auf den Markt bringen. Dell fehlt in der Liste von Googles Partnern.

 

Stellenmarkt
  1. Zurich Gruppe Deutschland, Bonn
  2. SEAL Systems AG, Röttenbach bei Erlangen, Roßdorf bei Darmstadt

Chrome OS ist als spezialisiertes Betriebssystem für Netbooks und ähnliche Geräte konzipiert. Es basiert auf Linux, soll schnell booten und setzt dazu unter anderem ausschließlich auf Flashspeicher. Das System startet direkt in Googles Browser Chrome, in dem alle Anwendungen ablaufen.

Das auf das Dell-Notebook angepasste Chrome-OS-Image kann auf einem USB-Stick installiert und direkt davon gebootet werden. Der Bootvorgang dauert rund 12 Sekunden, so Anson. Er hat auch Treiber für den verbauten WLAN-Chip von Broadcom integriert, was er aber ausdrücklich als experimentell bezeichnet. So würden die Treiber zwar meist funktionieren, es dauere aber fünf bis zehn Minuten, bevor Netzwerke erkannt werden und ein Log-in möglich ist.

Ganz allgemein sei das Chrome-OS-Image als experimentell zu betrachten, so Anson. Support dafür bietet Dell nicht an.

Chrome OS für das Dell Mini 10v steht unter linux.dell.com/files/cto zum Download bereit. Einige Informationen dazu hat Anson in einem Eintrag im Blog Direct2Dell zusammengefasst.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 399,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-15%) 23,79€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

b4b2b7 30. Nov 2009

Was fehlt, ist die dedizierte Spieleentwicklung für ChromeOS. Wenn alle fetten Spiele auf...

march 30. Nov 2009

und schon geht das Rennen um die verschiedenen Gerät los: Ich bin mir sicher, in 2...

chris109 30. Nov 2009

Dell probiert einfach aus, wie ChromeOS sich auf den eigenen Systemen macht und kann...

fsafas 30. Nov 2009

das wird ein (leider unkomprimiertes) RAW Image eines USB Sticks sein - also sind im...

lll 30. Nov 2009

Dell ist bereits auf Platz 2, falls du das meinst.


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /