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Infineon-Chef erwartet mehrere positive Jahre

Für das kommende Jahr rechnen die Branchenbeobachter von Gartner sogar mit einem Anstieg der Erlöse von 13 Prozent gegenüber 2009. Sollte es tatsächlich so stark aufwärtsgehen, würde die Industrie das Niveau von 2008 schon fast wieder erreichen. Die Branche profitiert momentan davon, dass der Handymarkt anzieht, wieder mehr Computer verkauft werden und sich das Autogeschäft stabilisiert. Dazu kommt, dass die Lager der Kunden leer sind und jetzt dringend aufgefüllt werden müssen.

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Allerdings haben nicht alle Anbieter die Rezession überlebt. Im Frühjahr musste die Infineon-Tochter Qimonda angesichts horrender Verluste Insolvenz anmelden, der Speicherchipproduzent wird abgewickelt. Tausende spezialisierte Mitarbeiter haben ihre Jobs verloren, besonders betroffen waren der Fertigungsstandort Dresden und die Zentrale in München.

Doch für die anderen großen Chipwerke sieht es jetzt wieder gut aus. Es gebe keine Pläne, die Infineon-Fabriken in Dresden und Regensburg an günstigere Standorte in Asien zu verlagern, betonte Vorstandssprecher Bauer: "Eine Halbleiterfertigung können Sie nicht mal eben kurz hier ab- und schnell woanders wieder aufbauen." Die Kurzarbeit in den Fabriken, die ab Frühjahr galt, wurde bereits aufgehoben.

Auch für die Mitarbeiter von Globalfoundries, den ehemaligen AMD-Werken in Dresden, hat sich die Lage verbessert. Das Gemeinschaftsunternehmen von Investoren aus Abu Dhabi und AMD hat mit STMicroelectronics, dem europäischen Marktführer, bereits einen neuen großen Abnehmer für seine Chips gefunden. "Wir erwarten, bis Jahresende weitere Kunden bekanntgeben zu können", sagte Konzernchef Doug Grose jüngst dem Handelsblatt. [von Axel Höpner und Joachim Hofer, Handelsblatt.com]

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