Abo
  • Services:

Exchange-Ersatz Openchange 0.9 kurz vor der Veröffentlichung

Open-Source-Server bietet nahtlose Anbindung an Microsofts Outlook

Entwickler des Open-Source-Projekts Openchange arbeiten an einem kostenlosen Nachbau eines Exchange-Servers, der die Anbindung an Microsofts PIM-Software Outlook, Novells Evolution und KDEs Akonadi bietet soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Openchange-Projekt bietet eine Serverlösung, die Micorsofts Exchange-Server Paroli bieten soll. Openchange soll in der Lage sein, komplett mit Outlook zusammenzuarbeiten, aber auch mit dem Open-Source-PIM Evolution und dem KDE-PIM-Storage-Service Akonadi. Die nächste Version 0.9 "Cochrane" ist zwar bereits angekündigt, ein Erscheinungstermin steht aber zur Zeit noch nicht fest.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Openchange-Entwickler arbeiten gegenwärtig an zwei Projekten: zum einen an der Bibliothek 'libmapi', die für die Kommunikation zwischen einem Exchange-Server und Evolution beziehungsweise Akonadi sorgt. Parallel dazu stellt Openchange eine komplette Serverlösung zusammen, die nicht nur die Open-Source-PIMs füttern, sondern auch für eine nahtlose Zusammenarbeit mit Outlook sorgen soll.

Dabei werden auch die Funktionen Messaging Server, gemeinsam genutzte Kalender, Kontaktdatenbanken, öffentliche Verzeichnisse, Notizen und Aufgaben unterstützt. Um die Funktionen zu nutzen, wollen Openchange-Entwickler die Vorabversion 4 alpha9 des Samba-Projekts verwenden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-63%) 34,99€
  2. 23,99€
  3. 12,49€
  4. (-20%) 15,99€

Bruce Mangee 27. Nov 2009

Maßlos übertrieben. Viele Firmen können auch ohne Exchange Server und mit OpenSouce...

Final44 27. Nov 2009

Naja, eine Firma, die die Version aus MSDN Technet usw. produktiv einsetzt macht sich...

Himmerlarschund... 27. Nov 2009

Artikel nicht gelesen, setzen, 6!

ScheissGoogleTr... 26. Nov 2009

Danach hat er nicht gefragt.


Folgen Sie uns
       


Nuraphone Kopfhörer- Test

Der Nuraphone bietet einen automatischen Hörtest, der den Frequenzgang des Kopfhörers je nach Nutzer unterschiedlich einstellt. Die Klangqualität des ungewöhnlichen Kopfhörers hat Golem.de im Test überzeugt.

Nuraphone Kopfhörer- Test Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

    •  /