Abo
  • IT-Karriere:

"OpenFloodMapping" - OpenStreetMap und Naturkatastrophen

Mapper in Großbritannien markieren unzugängliche Teile in OpenStreetMap

Das kann kein Navigationssystem: Nutzer des freien OpenStreetMap-Projekts nutzen die Zugänglichkeit des Kartenmaterials, um die Karten auf aktuellem Stand zu halten. Selbst wenn Überschwemmungen Brücken und Wege zeitweise unpassierbar machen.

Artikel veröffentlicht am ,

"OpenFloodMapping" nennt Steve Coast, der Gründer des freien Kartographieprojekts OpenStreetMap, das, was derzeit mit dem Projekt im Hinblick auf eine Überschwemmung in Workington und Cockermouth im Nordwesten Englands passiert.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. Bechtle Onsite Services, Oberhausen

Nutzer des OpenStreetMap-Projekts (Mapper) sind dabei, das Kartenmaterial auf einem aktuellen Stand zu halten. Die Karte der betroffenen Region zeigt derzeit die durch die Überschwemmung unpassierbare Brücke der A597. Diese schnelle Reaktion ist vor allem durch die in Großbritannien sehr aktive Community des Projekts möglich. Nutzer entfernen zeitnah Brücken im Kartenmaterial, die nicht mehr existieren, auch wenn der Auslöser etwa eine Überschwemmung ist.

Konventionelles Kartenmaterial und auch Google Maps passen sich nicht so schnell an. OpenStreetMap kann so auch zu einer Hilfe für Betroffene werden, sofern der Internetzugang noch vorhanden ist und die Menschen durch die Naturkatastrophe nicht existenzielle Probleme haben. Eine Garantie liefert die Karte allerdings nicht. Schließlich muss es Mapper geben, die die betroffenen Regionen begutachten.



Anzeige
Hardware-Angebote

dh3hao 28. Nov 2009

Der "Hamburger Doom" (Jahrmarkt) ist auch nur temporär in OSM eingetragen:

qsdcvbnjk 25. Nov 2009

Sorry dass das nicht aus deinem Nick hervor ging. Kann ja auch nichts für dass Du so jung...

Siga29482049 25. Nov 2009

Ich würde gerne optionale Overlays haben. Die lädt man nur, wenn man sie haben möchte...

Anonymer Nutzer 25. Nov 2009

YmmD - da steckt so viel Wahrheit drin...! GENIAL!


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus G GA502 - Test

Sparsamer Sprinter mit dunklem Display: das Zephyrus G GA502 im Test.

Asus Zephyrus G GA502 - Test Video aufrufen
Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
Disintegration angespielt
Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Omen HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
  2. Games Spielentwickler bangen weiter um Millionenförderung
  3. Gamescom Opening Night Hubschrauber, Historie plus Tag und Nacht für Anno 1800

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
Schienenverkehr
Die Bahn hat wieder eine Vision

Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

10th Gen Core: Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren
10th Gen Core
Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren

Ifa 2019 Wer nicht genau hinschaut, erhält statt eines vierkernigen 10-nm-Chips mit schneller Grafikeinheit einen Dualcore mit 14++-Technik und lahmer iGPU: Intels Namensschema für Ice Lake und Comet Lake alias der 10th Gen macht das CPU-Portfolio wenig transparent.
Von Marc Sauter

  1. Neuromorphic Computing Intel simuliert 8 Millionen Neuronen mit 64 Loihi-Chips
  2. EMIB trifft Foveros Intel kombiniert 3D- mit 2.5D-Stacking
  3. Nervana NNP-I Intels 10-nm-Inferencing-Chip nutzt Ice-Lake-Kerne

    •  /