Kindle-2-Firmware bringt längere Laufzeit und PDF-Reader

EPub-Format wird weiterhin nicht unterstützt

Mit einem Softwareupdate verlängert Amazon die Akkulaufzeit seines Kindle 2. Der E-Book-Reader mit 6-Zoll-E-Ink-Display kann nun außerdem PDFs öffnen.

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Bis zu 85 Prozent mehr Akkulaufzeit soll die neue Firmware bei aktiver Wireless-Funktion bringen; das entspricht einer Laufzeitverlängerung von vier auf sieben Tage mit einer Akkuladung. Laut Amazon beanspruchte die neue Firmware sechs Monate Entwicklungs- und Erprobungszeit, da Stromsparfunktionen eine aufwendige Angelegenheit seien. Als zweite Neuerung bringt das Firmwareupdate auch einen PDF-Betrachter mit, so dass Kindle-Nutzer diesen Dateityp direkt und ohne vorherige Umwandlung in ein kompatibles Format öffnen können.

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Die neue Firmware wird automatisch über das Mobilfunknetz in den Kindle 2 eingespielt - Neugeräte sollen ab sofort mit ihr bespielt sein. Der Kindle 2 mit 6-Zoll-E-Ink-Display ist auch das Gerät, was Amazon mittlerweile aus den USA auch in andere Länder liefert.

 

Für einige frühere Kindle-Modelle soll der PDF-Reader ebenfalls mit einem Firmwareupdate automatisch nachgerüstet werden. Eine Verbesserung der Akkulaufzeit gibt es für sie jedoch nicht.

Amazons Kindle-Chef Ian Freed sieht in den neuen Funktionen zwei signifikante Erweiterungen. Damit hat er zwar recht, doch signifikanter wäre wohl eine Öffnung des geschlossenen Kindle-Systems, damit Kindle-Besitzer auch in anderen E-Book-Shops einkaufen und Besitzer von E-Book-Lesegeräten anderer Hersteller ebenfalls auf den Kindle-Shop zugreifen können. Beides ist zwar im Interesse der Kunden, nicht aber in dem von Amazon. So bleiben auch mit der neuen Firmware zwei der Hauptkritikpunkte an den Kindle-Geräten noch bestehen.

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