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Adobe verbessert sein Onlinebüro Acrobat.com

Texterkennung in Fotos und Unterstützung von mehr Dateiformaten. Adobe hat seine Onlinebürosoftware Acrobat.com deutlich überarbeitet und eine Texterkennung für heraufgeladene Fotos integriert. Die Textverarbeitung und die Tabellenkalkulation sowie das Präsentationsprogramm unterstützen nun zahlreiche Dateiformate, angefangen bei Microsoft Office bis hin zum E-Book-Standard Epub.
/ Andreas Donath
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Das Online-Bürosoftware-Paket basiert auf Adobe Flash und wird als Arbeitsumgebung für Teams empfohlen, die über das Internet miteinander vernetzt sind. Auch Webkonferenzen werden unterstützt. In Deutschland wird eine einfache Version kostenlos angeboten.

Die Textverarbeitung Buzzword kann ihre Texte nun in das Epub-Dateiformat für elektronische Bücher exportieren. Außerdem wurde Acrobat.com mit einer OCR-Funktion ausgestattet, die heraufgeladene Bilder einliest und in durchsuchbare PDFs verwandelt.

Die Präsentationsanwendung Presentations kann Powerpoint-Dateien (PPT und PPTX) importieren und darstellen. Außerdem wurde eine Schnittstelle zu Flickr und Google Bilder integriert. Die Tabellenkalkulation Tables exportiert ihre Daten nun auch als PDFs oder in Form von Excels XLS-Format beziehungsweise kommagetrennt.

Der Farbwähler Adobe Kuler kann über Presentations aktiviert und für die Gestaltung der Präsentationen herangezogen werden. Adobe Kuler kann auf Grund verschiedener Kombinationsregeln (beispielsweise Komplementärfarben, monochromatischen Tönen und Farbabstufungen) eigene Farbvorschläge machen. Ein Farbrad und darin verankerte Pipetten, die den Regeln entsprechend die Nachbarfarben selektieren, ergänzen das Interface.

In Deutschland ist Acrobat.com(öffnet im neuen Fenster) nur als Basisangebot mit 5 GByte Speicherkapazität erhältlich. Darin eingeschlossen sind fünf PDF-Dateikonvertierungen sowie Webkonferenzen mit drei Teilnehmern und unbegrenzte Dateidownloads. In den USA hat Adobe bereits kostenpflichtige Zusatzdienste im Programm.


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