Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Felix Falk ist neuer Geschäftsführer der USK

Branchenverband sieht Onlinespiele als neues Aufgabenfeld für die USK. Ab sofort soll er Deutschlands Jugend vor gewalthaltigen oder anderweitig problematischen Computerspielen schützen: Felix Falk ist neuer Geschäftsführer der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Er wird sich insbesondere um Onlinespiele kümmern müssen.
/ Peter Steinlechner
50 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Felix Falk ist seit dem 1. November 2009 der neue Geschäftsführer der Unterhaltssoftware Selbstkontrolle (USK)(öffnet im neuen Fenster) . Zuletzt leitete er das Büro der Bundestagsabgeordneten Monika Griefahn, die sich als Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien und als kultur- und medienpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bundestag regelmäßig mit Computerspielen, Jugendschutz und Spielesucht auseinandergesetzt hat. Sie gilt der Branche gegenüber als eher aufgeschlossen.

Felix Falk hat unter anderem Politik- und Kommunikationswissenschaft studiert. "Ich freue mich, auf Seiten der USK bei der Umsetzung und Weiterentwicklung eines effizienten, wirksamen und praktikablen Kinder- und Jugendschutzes bei Computerspielen mitarbeiten zu können" , kommentiert Falk seine neue Aufgabe. Es sei hilfreich, dass die politische und gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung mit Computerspielen in den vergangenen Jahren sehr viel kenntnisreicher und sachlicher geworden sei.

Olaf Wolters, Chef des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware(öffnet im neuen Fenster) - einem der Träger der USK -, weist im Zusammenhang mit der Personalie darauf hin, dass "der Onlinebereich in Zukunft noch stärker mit einbezogen werden soll" in die Arbeit der USK. Derzeit ist die Einrichtung nur für offline angebotene Spiele zuständig.


Relevante Themen