Abo
  • Services:

E-Plus verklagt Bundesnetzagentur wegen digitaler Dividende

Begründung: Frequenzversterigerung bevorzugt T-Mobile und Vodafone

E-Plus hat Klage gegen die Bundesnetzagentur wegen der geplanten Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen im Frühjahr 2010 erhoben. Die Bundesnetzagentur plant, die durch die Abschaltung von analogem Fernsehen frei gewordenen Frequenzen zu versteigern.

Artikel veröffentlicht am ,

Das von der Bundesnetzagentur festgelegte Auktionsverfahren verstößt aus Sicht der E-Plus-Gruppe gegen geltendes Recht. Die Vergaberegeln für Mobilfunkfrequenzen um 800 MHz ("Digitale Dividende"), bei 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz hat die Behörde in ihrem Amtsblatt vom 21. Oktober 2009 veröffentlicht.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

E-Plus sieht durch die Regelungen den Wettbewerb im Mobilfunk eingeschränkt, denn "die beiden Marktführer Vodafone und T-Mobile, die bereits heute über das Gros von Frequenzen mit hoher Effizienz und Wirtschaftlichkeit verfügen, [könnten sich] auch vom neuen Frequenzkuchen unter 1 GHz zwei Drittel sichern", so E-Plus. Das Unternehmen sieht darin einen Widerspruch zu den Vorgaben des Telekommunikationsgesetzes (TKG), insbesondere dem Regulierungsziel eines chancengleichen Wettbewerbs.

Daher legte E-Plus nun Klage gegen das geplante Vergabeverfahren beim Verwaltungsgericht Köln ein. Parallel dazu will das Unternehmen kurzfristig ein davon unabhängiges gerichtliches Eilverfahren einleiten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

hendrick 24. Nov 2009

Deutschland ist in Sachen UMTS ein Entwicklungsland. Wenn ihr einmal in den USA oder UK...

Siga.KPD.Terror 24. Nov 2009

sry aber ein sendemast für alle provider... das würde das netz hoffnungslos überlasten...

Abseus 23. Nov 2009

naja is mir im grunde eh wurscht. da wo ich wohne hat fast niemand eplus oder o2. von...


Folgen Sie uns
       


Apple iPad Pro 2018 - Fazit

Mit dem neuen iPad Pro 12.9 hat Apple wieder ein großes Tablet vorgestellt, das sehr leistungsfähig ist und sich deshalb für eine große Bandbreite an Aufgaben einsetzen lässt. Im Test stellen wir aber wie bei den Vorgängern fest: Ein echtes Notebook ist das Gerät immer noch nicht.

Apple iPad Pro 2018 - Fazit Video aufrufen
Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

Landwirtschafts-Simulator auf dem C64: Auf zum Pixelernten!
Landwirtschafts-Simulator auf dem C64
Auf zum Pixelernten!

In der Collector's Edition des Landwirtschafts-Simulators 19 ist das Spiel gleich zwei Mal enthalten - einmal für den PC und einmal für den C64. Wir haben die Version für Commodores Heimcomputer auf unserem Redaktions-C64 gespielt, stilecht von der Cartridge geladen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Giants Software Ländliche Mods auf Playstation und Xbox

Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

    •  /