• IT-Karriere:
  • Services:

FastStone Image Viewer 4.0 zeigt Konvertierungsvoransicht

Umbennenungen von Dateien mit Vorschau

Der für Privatanwender kostenlose FastStone Image Viewer ist in Version 4.0 erschienen. Das Programm kann vor Bildkonvertierungen und Stapelumbenennungen nun eine Voransicht des Ergebnisses liefern. Außerdem unterwirft sich das Programm den Designkonventionen von Windows Vista und 7.

Artikel veröffentlicht am ,

Der FastStone Image Viewer dient längst nicht mehr nur als Bidlbetrachter, sondern kann auch Bilder bearbeiten und in andere Formate konvertieren. Außerdem besitzt er eine Diashowfunktion mit animierten Übergängen und zeigt das Histogramm und EXIF-Daten der Bilder an.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. Deutsche Welle, Bonn

Das Windows-Programm unterstützt Grafikformate wie BMP, JPEG, JPEG 2000, GIF, PNG, PCX, TIFF, WMF, ICO sowie PSD und TGA. Auch die Rohdaten zahlreicher Kamerahersteller werden vom FastStone Image Viewer geöffnet und in handlichere Formate konvertiert.

Die Programmfenster sind unter Windows Vista und 7 mit einem Schlagschatteneffekt ausgestattet. Wichtiger ist da schon die neue Suchen- und Ersetzen-Funktion für Dateinamen und die Vorschau für das Ergebnis von Bildkonvertierungen. Dabei werden alte und neue Dateien zum Vergleich nebeneinander dargestellt. Auch für das Umbenennen von Dateien wurde eine Vorschaufunktion eingefügt.

Wer die erweiterten Bildbearbeitungsfunktionen wie Helligkeit, Kontrast und Schärfe bei Stapelkonvertierungen einsetzt, kann nun bestimmen, ob diese vor oder nach eventuellen Verkleinerungen des Bildes durchgeführt werden.

In Bilder eingebettete GPS-Informationen werden in den Metadaten angezeigt und können auch in Google Earth aufgerufen werden. Die EXIF- und IPTC-Informationen können in der Version 4 des FastStone Image Viewers zudem vor dem E-Mail-Versand aus dem Programm heraus gelöscht werden.

Der FastStone Image Viewer 4.0 steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-20%) 11,99€
  2. 4,32€
  3. 26,99€
  4. (-53%) 13,99€

Biernot 24. Nov 2009

Ich habe folgendes Problem: Ich benutze momentan als Bildbetrachter den bei Windows 7...

NochEinIrfanVie... 23. Nov 2009

Ja, für mich ist IrfanView ist DER kostenlose Bildbetrachter, und ich habe viele...

Der Kritiker 23. Nov 2009

Ich habe FV jetzt einmal ausprobiert, und es scheint so weit in Ordnung zu sein, auch...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Holo-Monitor angeschaut: Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild
Holo-Monitor angeschaut
Looking Glass' 8K-Monitor erzeugt Holo-Bild

CES 2020 Mit seinem neuen 8K-Monitor hat Looking Glass Factory eine Möglichkeit geschaffen, ohne zusätzliche Hardware 3D-Material zu betrachten. Die holographische Projektion wird in einem Glaskubus erzeugt und sieht beeindruckend realistisch aus.
Von Tobias Költzsch und Martin Wolf

  1. UHD Alliance Fernseher mit Filmmaker-Modus kommen noch 2020
  2. Concept One ausprobiert Oneplus lässt die Kameras verschwinden
  3. Alienware Concept Ufo im Hands on Die Switch für Erwachsene

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

    •  /