Fedora setzt Rechte bei Software-Installation zurück

Ab sofort wieder Root-Passwort bei Paketinstallation notwendig

Nachdem Entwickler die erforderlichen Rechte bei der Paketinstallation unter Fedora 12 herabgesetzt hatten, ist nach heftiger Kritik jetzt wieder das Setzen des Root-Passworts erforderlich.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit einem Update setzen Betreuer der Paketverwaltung die erforderlichen Rechte zur Installation eines Softwarepakets unter Fedora auf die administrative Ebene zurück. Zuvor war es unter bestimmten Umständen auch Benutzern erlaubt, Software zu installieren. Zunächst musste der Benutzer an der Konsole eines lokalen Rechners sitzen. Außerdem musste das Paket mit einem bereits akzeptierten, vertrauenswürdigen Schlüssel signiert sein und das Repository, aus dem es stammt, musste bereits konfiguriert und ebenfalls vertrauenswürdig sein.

 

Entwickler hatten auf Grund dieser Kriterien die PolicyKit-Regeln, die bis dahin für eine bestimmte Zeit nach der Eingabe des Root-Passworts freigeschaltete administrative Rechte ohne erneute Passworteingabe gewährten, für die Paketverwaltung herabgesetzt. Nachdem es heftige Kritik an den neuen Sicherheitsbestimmungen gegeben hatte, setzten Entwickler die Rechte wieder auf den ursprünglichen Zustand zurück.

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M 07. Mär 2010

Verdammt lustig ... das Konzept an sich war echt nicht schlecht. Zumindest war es ein...

Dr. Seltsam 24. Nov 2009

Ich finde das auch nicht prickelnd, aber die Aufregung ist IMO übertrieben. Es ging um...

Dr. Seltsam 24. Nov 2009

1. Es wurde eine stabile Ubuntu Version gegen eine automatisch erstellte und völlig...

fragwürdig 22. Nov 2009

Woher wisst ihr eigentlich, dass ihr wirklich sudo oder su ausführt, und kein alias, dass...



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