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Dell sieht Belebung bei PC-Nachfrage von Firmenkunden

Aktuelle Quartalszahlen liegen unter den Analystenerwartungen

Der Computerhersteller Dell liegt mit seinen aktuellen Geschäftszahlen unter den Erwartungen der Analysten. Doch bei den Geschäftskunden sieht der US-Konzern Anzeichen einer Nachfragebelebung.

Artikel veröffentlicht am ,

Im dritten Quartal sank der Gewinn bei Dell um 54 Prozent, doch der drittgrößte Computerhersteller der Welt verzeichnete erste Anzeichen für eine Nachfragebelebung bei Geschäftskunden. Gegenüber dem Vorquartal habe der Umsatz mit Unternehmenskunden das erste Mal in den letzten 21 Monaten wieder zugelegt, sagte Finanzchef Brian Gladden. Seit Ausbruch der Weltwirtschaftskrise ist der Geschäftskundenmarkt am stärksten von Kaufzurückhaltung betroffen.

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"Wir sehen nun Anzeichen für Verbesserungen in einigen Märkten, einschließlich der wichtigsten Geschäftskundenmärkte", sagte Gladden. Belebt hätten sich die Märkte in China und Brasilien. China, Dells zweitwichtigster Markt nach den USA, wuchs im Jahresvergleich um 8 Prozent und um 20 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2009.

Dells Gewinn fiel auf 337 Millionen US-Dollar (17 Cent pro Aktie), nach 727 Millionen US-Dollar (37 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz sank um 15 Prozent von 15,2 Milliarden US-Dollar auf 12,9 Milliarden US-Dollar. Gewinn und Umsatz lagen unter den Erwartungen der Analysten.

Dell ist nach HP und Acer gemessen am Liefervolumen die Nummer 3 auf dem Weltmarkt. Seit Ausbruch der Weltwirtschaftskrise ist der Geschäftskundenmarkt am stärksten betroffen. Im Endkundengeschäft generiert Dell 22 Prozent seines Umsatzes. Mit einer Gewinnspanne von 1 Prozent ist der Bereich kaum profitabel.

Hewlett-Packard hatte dagegen in der letzten Woche mit seinem letzten vorläufigen Quartalsbericht die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen und den Ausblick für das kommende Geschäftsjahr erhöht. Der Gewinn lag bei 99 Cent pro Aktie nach 84 Cent im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz fiel um acht Prozent auf 30,8 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn von Sonderposten betrug 1,14 US-Dollar pro Aktie und lag damit etwas über den Erwartungen der Analysten.



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oühü 20. Nov 2009

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