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Huawei schafft 200 neue Stellen in Düsseldorf

Chinesen wollen 20 Millionen Euro in Deutschland investieren

Für Huawei wird die Zusammenarbeit mit Vodafone Deutschland immer wichtiger. So wichtig, dass der chinesische Telekommunikationsausrüster 200 neue Arbeitsplätze in Düsseldorf schafft.

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Der Telekommunikationsausrüster Huawei baut für 20 Millionen Euro ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in Düsseldorf. Das berichtet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung - WAZ unter Berufung auf die stellvertretende Huawei-Chefin, Chen Lifang. Die Managerin traf sich zuvor mit dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers (CDU) in Schanghai. Huawei wird 200 neue Arbeitsplätze schaffen und strebt Kooperationen mit umliegenden Hochschulen an. Baubeginn ist 2010.

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Ein wichtiger Grund für den Ausbau des Engagements in Deutschland sei die unmittelbare Nähe zu dem wichtigen Kunden Vodafone. Der britische Mobilfunkbetreiber setzt beispielsweise bei der Schließung der DSL-Lücken in Deutschland auf 4G-Mobilfunktechnik von Huawei. Der Test wird auf Huaweis End-to-End-Ausrüstung basieren und die digitale Dividende nutzen, also den Funkfrequenzbereich, der durch die Digitalisierung der Rundfunkübertragung frei geworden ist. Die Frequenzen von 790 MHz bis 862 MHz könnten bis 2010 für die rund 800 Kommunen nutzbar werden, in denen Breitband bisher kaum verfügbar ist.

Huawei hatte im August 2009 erklärt, in Europa 10 Prozent Marktanteil hinzugewonnen zu haben. Gegenüber dem Vorjahr habe der größte Mobilfunkausrüster Chinas beim Umsatz um 20 Prozent zugelegt. Aufträge habe es von allen großen Netzbetreibern gegeben, darunter Vodafone und Telefónica.



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