Abo
  • IT-Karriere:

Nvidia zeigt Bild von Fermi-Karte GF100 mit DirectX-11

Wöchentliches virales Marketing bis zum Marktstart geplant

Über seine Seiten bei Facebook, in Twitter und in seinem Blog hat Nvidia ein Bild einer ersten seriennahen Grafikkarte mit Fermi-Architektur verbreitet. Weitere Daten zu dem Modell, das als "GF100" auf den Markt kommen soll, gibt es noch nicht. Sie sollen nun wöchentlich bis zum Marktstart nachgereicht werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Gegensatz zur ersten gezeigten Fermi-Karte, die eine Attrappe war, soll es sich bei dem jetzt gezeigten Gerät um ein lauffähiges Muster handeln. Dazwischen gab es noch die "Bring-up-Boards", von denen keine öffentlichen Bilder existieren. Derartige Karten, auf welche die ersten Exemplare einer GPU gesetzt werden, sehen nicht recht nach Grafikkarten aus, zahlreiche Testanschlüsse, Messpunkte und große Kühler verunzieren sie.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Hamburg
  2. CYBEROBICS, Berlin

Laut Nvidia stellt das aktuelle Bild eine Fermi-Karte dar, die als "Geforce GF100" auf den Markt kommen soll. Sofern der Name so bleibt, bestätigen sich frühere Gerüchte, nach denen Nvidia das Kürzel "GTX" für seine High-End-Modelle abschafft. Noch nennt Nvidia die Bezeichnung GF100 aber einen Codenamen. Die gezeigte Karte soll Nvidia zufolge den Benchmark der Grafikdemo 'Heaven' mit der Engine von Unigine unter DirectX-11 ausführen.

 

Der Bildausschnitt ist freilich so gewählt, dass der Framecounter des Programms nicht sichtbar ist. Die Originalauflösung des Bildes von 600 x 398 Pixeln erlaubt auch keine verlässlichen Rückschlüsse auf die eingeschalteten Grafikfunktionen. Immerhin sind nur ein 8-poliger und ein 6-poliger Stromanschluss zu sehen, so dass die Karte gemäß den PCIe-Spezifikationen nicht mehr als 300 Watt elektrischer Leistung aufnehmen darf.

Über die verschiedenen sozialen Netzwerke will Nvidia ab sofort jede Woche Informationen, "FunFacts" genannt, über Fermi-Produkte verbreiten. Für wie viele Wochen das geplant ist, steht noch nicht fest. Das Unternehmen nennt für den Marktstart der Geforce-Karten mit Fermi bisher nur das erste Quartal 2010.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 74,90€ (zzgl. Versand)
  2. 124,90€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Elektrotacker für 67,99€, Akku Stichsäge für 95,99€, Akku Schlagbohrschrauber für...
  4. (Gutscheincode MSPC50) Alternate.de

Toby1230 05. Feb 2010

wieso denn nicht? ATI 5XXX Karten unterstützen Tesselation (also DX11) genauso wie die...

XXX-Lover 20. Nov 2009

Anyone Looked at the Reflections ? They dont Math to the Board !

Hotohori 20. Nov 2009

Ja, und genau deshalb sind mir in meinem Leben auch bisher 4 NVidia Grafikkarten...

Hotohori 20. Nov 2009

Das war irgendwie auch mein erster Gedanke als ich dieses Schlachtschiff von Grafikkarte...

ASD 20. Nov 2009

Ein Widerspruch. Entweder er ist dir egal und du zahlst jeden Preis für die (maximale...


Folgen Sie uns
       


E-Bike-Neuerungen von Bosch angesehen

Neue Motoren und mehr Selbstständigkeit für Boschs E-Bike Systems - wir haben uns angesehen, was für 2020 geplant ist.

E-Bike-Neuerungen von Bosch angesehen Video aufrufen
Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

Raspberry Pi 4B im Test: Nummer 4 lebt!
Raspberry Pi 4B im Test
Nummer 4 lebt!

Das Raspberry Pi kann endlich zur Konkurrenz aufschließen, aber richtig glücklich werden wir mit dem neuen Modell des Bastelrechners trotz bemerkenswerter Merkmale nicht.
Ein Test von Alexander Merz

  1. Eben Upton Raspberry-Pi-Initiator spielt USB-C-Fehler herunter
  2. 52PI Ice Tower Turmkühler für Raspberry Pi 4B halbiert Temperatur
  3. Kickstarter Lyra ist ein Gameboy Advance mit integriertem Raspberry Pi

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /