Flickr druckt

Fremde Fotos lassen sich derzeit nicht drucken

Nun können auch in Deutschland Fotoabzüge und andere Produkte direkt aus dem Bilderonlinedienst Flickr heraus bestellt werden. Flickr arbeitet weltweit mit HP und dessen Ableger Snapfish zusammen.

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In den USA ließen sich Abzüge der eigenen Flickr-Fotos seit Jahren bestellen - in Deutschland war das nicht möglich. So blieb nur der erneute Upload des Bildmaterials zu einem anderen Dienstleister. Die Alternative, die Bilder in den USA zu bestellen, war wegen der hohen Portokosten unwirtschaftlich.

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Die Flickr-Druckfunktion ist von allen eigenen Bildern über ein Symbol in der Werkzeugleiste zu erreichen. Flickr hat typische Abzugsgrößen, angefangen von 9 x 13 bis zu 50 x 75 cm, im Angebot. Mit Preisen von 0,08 bis 7,99 Euro bewegt sich Flickr im üblichen Bereich.

Außerdem können Fotobücher, Kalender, Collagen und Fotoleinwände aus den Flickr-Bildern gemacht werden. Um mehrere Fotos in Serie auszudrucken, wurde im "Organzir" von Flickr der Punkt "Drucken & Erstellen" eingefügt.

Vor dem Druck prüft Snapfish, ob die Auflösung für die gewünschte Druckgröße geeignet ist. Falls nicht, kann das Foto heruntergeladen und zum Beispiel mit der kostenlosen Software SmillaEnlarger aufgeblasen werden. Damit werden Aufpixelungen und Randstörungen sowie ein Unschärfeeindruck vermieden. Danach muss das Foto wieder hochgeladen werden.

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Fremde Fotos können derzeit von Flickr aus nicht gedruckt werden. Das Unternehmen teilte mit, dass die Datenschutzeinstellungen derzeit nicht zu Snapfish übermittelt werden können. Deshalb wurde die Funktion generell deaktiviert. Im Menüpunkt "Datenschutz & Berechtigungen" kann jeder Flickr-Nutzer festlegen, ob die eigenen Bilder von Dritten bestellt werden dürfen.

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