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Test: Mit Opensuse 11.2 macht KDE Spaß

Das E-Mail-Programm Thunderbird liegt gar als Version 3.0 Beta vor, die finale Version wird bereits in wenigen Tagen erwartet. Das Büropaket Openoffice.org in der Version 3.1.1 wurde ebenfalls an den KDE-Desktop angepasst. Das KDE-Büro-Paket Koffice liegt in den Repositories zwar vor, allerdings in der Version 2.0.2. Die Version 2.1, die noch als Release Candidate vorliegt, hat es nicht in die finale Version geschafft. Ebenfalls mit dabei: die aktuelle Version 2.6.7 der Bildbearbeitung Gimp.

Stärkere Anbindung an soziale Netzwerke

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Viel Arbeit haben Entwickler in die Anbindung zu Social Networks investiert. Kopete kommt in der Version 0.80.2 nun auch mit Facebook-Chats zurecht und bringt außerdem einen Wrapper für die Chatfunktion von Skype mit. Wer Tweets verfolgen will, verwendet den Microblogging-Client Choqok 0.6.6. Die leichtgewichtige Bildbearbeitung Gwenview stellt Bilder bei Flickr oder Facebook ein. Unter Gnome kümmern sich das neue Chatprogramm Empathy 2.28 und Gwibber 1.2.0 um die ICQ- respektive Twitter-Anbindung. Die Fotoverwaltung F-Spot stellt Fotos nun nicht nur bei Flickr, sondern auch bei Facebook online. Für den KDE-Desktop gibt es ein Plasmoid, das ebenfalls eine Verbindung zu Twitter herstellt.

Der KDE-Musikplayer Amarok liegt in der Version 2.1 bei. Das Brennprogramm K3b wurde auf die neue Qt4-Bibliothek 4.5.3 portiert. Selbst der KDE-Network-Manager wurde einer Generalüberholung unterzogen und bringt nun auch zahlreiche zusätzliche Funktionen mit, vor allem für die Anbindung über Drahtlos- und Funknetzwerke.

Yast erlebt Facelift

Unter KDE ist Yast grundrenoviert worden, die Systemmanagement-Software setzt nun auch auf Qt4. Ebenfalls verbessert wurde das Modul für die Partitionsübersicht. Sie bringt jetzt Unterstützung für RAID- 6- und -10-Arrays und das noch als experimentell eingestufte Dateisystem Btrfs mit. Zusätzlich wurden die AppArmor-Module von Novell übernommen und eingebaut. Yast lässt sich erstmals über ein Webinterface steuern, das auf dem Ruby-on-Rails-Framework basiert.

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e-user 07. Apr 2010

(Open)Suse kann ja nicht fuer jeden schlecht sein, ansonsten wuerde es niemand...

merci 17. Mär 2010

mittlerweile muss man LINKS auf die Cashew klicken. Dann auf einen der Buttons zeigen...

Der Kaiser! 03. Mär 2010

"Köstliches Mahl" und "Haar in der Suppe". Sicher doch..

e-user 18. Dez 2009

Wohl noch nie Fedora probiert? ;)


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