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Facebook-App-Entwickler wendet sich vom iPhone ab

Facebook-Anwendung wird von einem anderen Programmierer übernommen

Der iPhone-Entwickler Joe Hewitt, der die beliebte Facebook-Anwendung für das iPhone geschrieben hat, hat keine Lust mehr auf Apples restriktive App-Store-Politik. Seine Facebook-Anwendung gibt der Softwareentwickler aus Protest an einen anderen weiter.

Artikel veröffentlicht am ,

Joe Hewitt, bekannt durch seine Arbeit an Mozillas Firefox-Projekt und Programmierer beim sozialen Netzwerk Facebook, hat öffentlich bekanntgegeben, dass er nicht mehr für Apples mobile Plattform entwickeln möchte. Hewitt will aus Protest nicht mehr mit dem iPhone arbeiten, Apples Reglementierungen stören ihn zu sehr, sagte er Techcrunch.

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Er bemängelt unter anderem die Kontrolle, die Apple über die Entwickler hat, und die Vorbildfunktion Apples restriktiver App-Store-Politik für andere Softwareplattformen. Bald würden Wächter jener Plattformen das Leben der Entwickler heimsuchen, befürchtet er. Gerade iPhone-Entwickler wurden in der Vergangenheit häufig mit schwer nachvollziehbaren Ablehnungen von Software konfrontiert.

Die Facebook-Anwendung wird aber deswegen nicht eingestellt. Stattdessen arbeitet ein anderer Entwickler an der Facebook-App weiter. Ohne geht es offenbar doch nicht. Joe Hewitt will sich wieder auf seine Stärken im Bereich der Webentwicklung konzentrieren.

In seinem Twitter-Feed gibt Hewitt allerdings an, dass das Einstellen seiner Arbeiten mit dem iPhone wohl kaum etwas bringt: "Für jeden Entwickler, der sich frustriert vom iPhone abwendet, kommen 1.000 neue hinzu. Das iPhone ist nicht aufzuhalten, egal wie oft wir uns darüber beschweren".



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android 08. Feb 2010

Schon mal was von Locale gehört? (Situationsabhängige Einstellungen und Aktionen...

iMäc 12. Nov 2009

... bei Deinen Leisten. Denn mit Ruhm bekleckert hat er sich nun nicht auf dem iPhone und...

iMäc 12. Nov 2009

Ich fand es auch ein wenig überspitzt. Man mag ja dem guten Mann durchaus recht geben...

ejcyrax 12. Nov 2009

Selbst schuld JA. Allerdings nicht die Entwickler, sondern jeder, der sich so n...


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