Abo
  • IT-Karriere:

C64-Emulator - zweite Rückkehr in den App Store

Version 1.2 setzt auf In-App-Purchase

Manomios C64-Emulator für das iPhone soll in der Version 1.2 wieder über Apples App Store zur Verfügung stehen. Die Software war zunächst von Apple abgelehnt und nach einer ersten Aufnahme in den App Store dann wieder entfernt worden.

Artikel veröffentlicht am ,

Apple hatte die Aufnahme des Commodore-64-iPhone-Emulators in den App Store zunächst wegen des integrierten Basic-Interpreters untersagt. Nachdem die Entwickler nachgebessert hatten, nahm Apple die Software in seinen App Store auf, um sie kurz danach wieder hinauszuwerfen, da ein Nutzer herausfand, dass auf Umwegen doch noch ein Zugriff auf den Basic-Interpreter über das Interface der Software möglich war.

 

Stellenmarkt
  1. Wilhelm Layher GmbH & Co. KG, Güglingen
  2. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen

Der Commodore-64-iPhone-Emulator basiert auf dem 8-Bit-Heimcomputer aus dem Jahre 1982 und macht dafür geschriebene Software auf dem iPhone lauffähig. Die entsprechenden Markenrechte hat Kiloo bei Commodore Gaming lizenziert. Entwickelt wurde der Emulator von Manomio, das sich auf die Adaption von Spieleklassikern für Handhelds spezialisiert hat.

Die neue Version 1.2 soll Apples Vorgaben einhalten und es erlauben, alte C64-Spiele direkt aus dem Emulator heraus zu kaufen. Zuletzt hatten die Entwickler den Emulator mit den fünf lizenzierten Spielen Dragons Den, Le Mans, Jupiter Lander, Arctic Shipwreck und Jack Attack für 4,99 Euro angeboten. Aktuell haben sie zudem Lizenzen für Wizball, Druid I und Druid II erworben. Jedes einzelne Spiel soll 0,99 US-Dollar kosten.

Aktuell steht der C64-Emulator in der Version 1.1 im AppStore zum Download bereit. Manomio hofft, die fertige Version Ende November 2009 bei Apple einreichen zu können, so dass sie, wenn alles schnell geht, Mitte Dezember 2009 von Apple freigegeben wird.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. GTA 5 12,49€, GTA Online Cash Card 1,79€)
  2. (aktuell u. a. Dell-Notebook 519€, Dell USB-DVD-Brenner 34,99€)
  3. 88,00€
  4. 107,00€ (Bestpreis!)

Schnuckelbärchen 12. Nov 2009

Prinzipiell ist die Frage falsch herum gestellt. Man muss in unserem Rechtssystem nicht...

redwolf 12. Nov 2009

Das er ein iPwnt hat?!

redwolf 12. Nov 2009

Denn diese Appstoregängelung ist ja schon schlimm. Den Benutzern vorzuschreiben welche...

toptop 12. Nov 2009

fürs spielen?

Sir Lunchalot 12. Nov 2009

Have a break, have a jailbreak.


Folgen Sie uns
       


Asus Zenfone 6 - Test

Das Zenfone 6 fällt durch seine Klappkamera auf, hat aber auch abseits dieses Gimmicks eine Menge zu bieten, wie unser Test zeigt.

Asus Zenfone 6 - Test Video aufrufen
Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

    •  /