Abo
  • Services:

iPod touch mit GPS-Navigation

Dual Electronics XGPS300 macht iPod touch ortskundig

Der Zubehörhersteller Dual Electronics will eine Hülle für Apples iPod touch anbieten, in die ein GPS-Empfänger eingebaut ist. So soll das eigentlich GPS-lose Gerät zur Navigationshilfe werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Dual Electronics XGPS300 nimmt den iPod touch auf und soll ohne die Navigationssoftware NavAtlas ausgeliefert werden. Sie muss über den iTunes Shop heruntergeladen werden. Für Käufer der Hardware ist die Software kostenlos. Auch andere Anwendungen, die das GPS-Signal des iPhones auswerten können, sollen mit der Zusatzhardware funktionieren.

Stellenmarkt
  1. TÜV SÜD Gruppe, München
  2. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Berlin

Das XGPS300 wird in den USA, wo der Hersteller beheimatet ist, mit Kartenmaterial von Nordamerika ausgeliefert. In der Hülle sind außerdem ein Akku sowie ein Lautsprecher und eine Audio-Ausgangsbuchse enthalten. Der Akku soll die Laufzeit des iPods ungefähr verdoppeln.

 
Video: GPS Navigation für iPod touch

Eine Frontscheibenhalterung mit Saugknopf befindet sich an der Rückseite. Über den Zigarettenanzünder kann das Gerät aufgeladen werden. Dazu und zur Synchronisation mit dem Rechner wurde eine Mini-USB-Buchse eingebaut.

Über die Tonausgänge werden die Fahrhinweise auf Wunsch gesprochen. Die Musikwiedergabe ist auch während der Navigation möglich, teilte das Unternehmen mit.

Nach Schätzungen von Dual Electronics gibt es weltweit rund 24 Millionen iPod touch. Im Gegensatz zum iPhone fehlt dem touch die GPS-Einheit. Die Zusatzhardware funktioniert sowohl mit dem iPod touch der ersten als auch der aktuellen zweiten Generation. Das XGPS300 misst 6,35 x 1,78 x 12,7 cm und wiegt 80 Gramm.

Das Dual Electronics XGPS300 soll Ende November 2009 ausgeliefert werden. Mit einem Preis von 180 US-Dollar ist es fast genauso teuer wie der preiswerteste iPod touch mit 8 GByte Speicher. Er wird derzeit für rund 200 US-Dollar verkauft.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 264,00€
  2. ab 479€
  3. ab 219,00€ im PCGH-Preisvergleich
  4. Für 150€ kaufen und 75€ sparen

ichunddu 02. Sep 2010

kein gps tool inkl aber ortung über WLAN is moeglich. DAher ne interssante sache. (immer...

afri_cola 12. Nov 2009

wasn mit denen?

cyd 12. Nov 2009

joop und das navi hat dann auch aktuelle karten von de und resteuropa und nciht nur...

loler 12. Nov 2009

doch in der 2ten gen. hat der touch bluetooth. allerdings wird die software schnittstelle...


Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Informationsfreiheitsbeauftragte Algorithmen für Behörden müssen diskriminierungsfrei sein
  2. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  3. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

    •  /