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Torchlight: Editor für das "Diablo 2,5" veröffentlicht

Erste Mods für den Diablo-Klon der Schaefer-Brüder veröffentlicht

Runic Games hat einen Editor für seinen erstklassigen Diablo-Klon Torchlight veröffentlicht, mit dem sich das Actionrollenspiel vergleichsweise unkompliziert modifzieren und erweitern lässt. Auch erste von Fans erstellte Mods gibt es bereits - besonders beliebt ist derzeit eine neue Klasse, der Necromancer.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Entwicklerstudio Runic Games hat jetzt den Editor für sein Actionrollenspiel Torchlight veröffentlicht. Mit TorchEd (Downloadlink) können fortgeschrittene Nutzer neue Inhalte erstellen.

 

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Das Programm ist rund 390 MByte groß und setzt eine Installation von Microsoft .NET 3.5 voraus. Außerdem empfiehlt es sich, die aktuelle Programmversion von Torchlight zu laden, nämlich Version 1.12 - die Upgradepfade sind, abhängig davon, wo der Spieler das rund 15 Euro günstige Spiel gekauft hat, leicht unterschiedlich. Hierbei hilft unter anderem die deutsche Torchlight-Fanseite.

Auch erste Mods sind bereits verfügbar. Als zentrale internationale Anlaufstelle hat sich inzwischen eine von den Entwicklern unterstützte Fansite etabliert, die eine Übersicht über alle Daten bietet. Besonders beliebt ist derzeit eine neue Klasse, der Necromancer - der allerdings auf dem Alchemisten basiert und längst nicht den Umfang einer wirklich neuen Klasse bietet.

Torchlight ist Ende Oktober 2009 erschienen, für die Entwicklung waren unter anderem Max und Erich Schaefer zuständig - die zuvor bei Blizzard North für den Erfolg von Diablo und Diablo 2 mitverantwortlich waren.



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Nostalgiker 05. Dez 2009

So zwei, drei Mal im Jahr setze ich immer noch zu einer Runde Diablo II an und spiele...

Der Sandmann 12. Nov 2009

tja so unrecht haben die Vorposter nicht, denn jedes neue MMOG wird ja auch mit WoW-Clone...

lalala 12. Nov 2009

Ich hab es gestern abend noch getestet .. leider läuft es unter wine bei mir nicht...

Nolan ra Sinjaria 12. Nov 2009

Hab nix gefunden. Was (für mich) aber dagegen spricht: wäre .net im einsatz, dann wohl...


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