• IT-Karriere:
  • Services:

Bis zu 16 TByte für Google Mail und Picasa

Google senkt Preise für zusätzlichen Speicherplatz

Google bietet mehr Speicher für seine Dienste Google Mail und Picasa Web Albums an und senkt zugleich die Preise für den Speicherplatz. Nutzer können bis zu 16 TByte bei Google für Fotos und E-Mails anmieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Für die meisten Nutzer bietet Google Mail mit derzeit kostenlosen 7 GByte genug Speicherplatz, da wirkt das 1 GByte, das Google für Picasa Web Albums kostenlos zur Verfügung stellt, fast mickrig. Wer mehr Speicherplatz benötigt, kann diesen jetzt für weniger Geld als bisher bei Google anmieten, wobei zugleich mehr maximaler Speicherplatz zur Verfügung steht.

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. Deloitte, Düsseldorf, München

So bietet Google für 5 US-Dollar pro Jahr 20 GByte Speicherplatz, der für Google Mail und Picasa genutzt werden kann. Weitere Pakete gibt es mit 80 GByte für 20 US-Dollar, 200 GByte für 50 US-Dollar, 400 GByte für 100 US-Dollar und 1 TByte für 256 US-Dollar. Und auch noch größere Pakete bietet Google an, bis hin zu 16 TByte für 4.096 US-Dollar pro Jahr.

Bislang verlangte Google für 10 GByte 20 US-Dollar pro Jahr und bot maximal 400 GByte an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-92%) 0,75€
  2. 6,49€
  3. (-40%) 23,99€
  4. 3,58€

Geldbörse 12. Nov 2009

Wenn die sich in der Geldbörse stündlich verdoppelt...

Kampf Katze 12. Nov 2009

Das Beispiel mit Flickr verstehe ich nicht ganz. Wer Zahlt hat doch seit langem schon...

halli 12. Nov 2009

http://www.bucklinks.de jetzt mit mehr als 1000 kostenlosen Bückern und Tecten

narf 11. Nov 2009

naja, aber wenn man doch geld dafür bekommt so einen artikel zu posten... und so ein...

Souuuu 11. Nov 2009

Darf ich denn auch? ;) Zum Beispiel Bilder für einen Webshop? Das wundert mich jetzt...


Folgen Sie uns
       


Halo (2001) - Golem retro_

2001 feierte der Master Chief im Klassiker Halo: Kampf um die Zukunft sein Debüt. Wir blicken zurück und merken, wie groß der Einfluss des Spiels wirklich ist.

Halo (2001) - Golem retro_ Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

    •  /