• IT-Karriere:
  • Services:

Logitech legt sich mit Cisco an

Kündigt Übernahme von LifeSize für 405 Millionen Dollar an

Logitech wird über 400 Millionen US-Dollar für den Videokonferenzgerätehersteller LifeSize Communications ausgeben, der direkt mit Tandberg konkurriert. Die norwegische Firma Tandberg steht auf dem Einkaufszettel von Cisco.

Artikel veröffentlicht am ,

Logitech kauft den Hersteller von Videokonferenzgeräten LifeSize Communications für 405 Millionen US-Dollar. Das gab der Schweizer Computerzubehörhersteller in seinem Firmenblog bekannt. LifeSize Communications wurde vor sechs Jahren in Texas gegründet und stellt HD-Videokonferenzsysteme her, die direkt mit Tandberg konkurrieren.

Stellenmarkt
  1. CYBEROBICS, Berlin
  2. GNS Gesellschaft für numerische Simulation mbH, Braunschweig

Der Netzwerkausrüster Cisco versucht gegenwärtig, die norwegische Firma Tandberg für 3 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Beide Firmen richten sich hauptsächlich an mittelständische Unternehmen. Doch Cisco ringt mit Widerstand der Tandberg-Aktionäre: Nur 9,37 Prozent des Kapitals nahm die Übernahmeofferte bisher an. Der US-Konzern will sein Angebot unverändert bis zum 18. November 2009 verlängern. Danach ist eine Erhöhung oder ein Rückzug aus der Übernahme möglich. Bisher plante Cisco-Chef John Chambers, den Zukauf bis zum Sommer 2010 abgeschlossen zu haben.

LifeSize Communications hatte Ende Oktober 2009 seine LifeSize-220-Produktlinie vorgestellt. Mit LifeSize Room 220 kam die erste integrierte Full-HD-Multipoint-Brücke des Herstellers, die bis zu acht Konferenzorte miteinander verbinden kann. Zugleich wurde Team 220 mit Full HD MCU für circa 10.000 Euro angekündigt. Express 220 war die erste HD-Videokommunikationslösung für unter 6.000 Euro des Herstellers. Die Firma ist finanziert durch Norwest, Austin Ventures, Norwest Venture Partners, Redpoint Ventures, Sutter Hill Ventures und Pinnacle Ventures, von denen bislang 80 Millionen Dollar geflossen sind.

Logitech besitzt bereits Sightspeed, einen Hersteller von softwarebasierten Videokonferenzsystemen für PC-Kameras. Sightspeed und Skype richten sich aber eher an Endnutzer kostenloser Konferenzsysteme.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (ES GEHT ENDLICH LOS!)
  2. ab 21,00€
  3. (aktuell u. a. Toshiba-Festplatte mit 10 TB für 279,00€ (Bestpreis!), Be quiet Silent Base 801...
  4. ab 30,00€ bei ubi.com

Thanatos81 11. Nov 2009

Ich hab bei der Überschrift auch mit ner Klage wegen Patenten oder ähnlichem gerechnet...


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
  2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Mi Note 10 im Hands on Fünf Kameras, die sich lohnen
  2. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  3. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro

    •  /