• IT-Karriere:
  • Services:

Kommt Nvidias Fermi erst 2010?

Verwirrung durch Berichte aus Taiwan

Seit Nvidia seine Fermi-Architektur Ende September 2009 vorgestellt hat, schweigt das Unternehmen zu weiteren Plänen mit der neuen GPU. Damals hieß es, sie solle noch 2009 auf den Markt kommen. Nvidia bestätigte das gegenüber Golem.de erneut, taiwanische Berichte widersprechen dem jedoch.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Branchendienst Digitimes berichtet, Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang habe in einer Telefonkonferenz mit Analysten gesagt, Produkte mit Fermi-GPUs würden erst im ersten Quartal des Nvidia-Geschäftsjahres 2011 erscheinen. Dieses beginnt am 26. Januar 2010. Dann solle Fermi für die Linien Geforce, Quadro und Tesla auf den Markt kommen.

Stellenmarkt
  1. NetApp Deutschland GmbH, Hamburg, Berlin
  2. Madsack PersonalManagement GmbH, Hannover

Um welche Telefonkonferenz es sich dabei handelt, gibt Digitimes jedoch nicht an. Nvidia hatte seine Quartalszahlen am 9. November 2009 vorgelegt, inzwischen ist auch ein Mitschnitt der anschließenden Telefonkonferenz bei Nvidia zu finden.

Darin gibt Huang zwar an, dass die Erhöhung der Produktionsausbeute (yield) bei TSMC derzeit das einzige sei, worum er sich kümmere - wie berichtet läuft der 40-Nanometer-Prozess des Chipherstellers derzeit noch nicht rund. Eine Unterscheidung zwischen den drei Produktlinien, die mit Fermi erscheinen sollen, machte Huang jedoch nicht. Nvidia Deutschland bekräftigte auf Anfrage von Golem.de, dass Fermi-GPUs noch 2009 erscheinen sollen. Für welche Serien, erklärte das Unternehmen dabei ebenfalls nicht.

Nach Informationen aus der Hardwarebranche, die Golem.de vorliegen, sollen zuerst zwei Geforce-Karten unmittelbar vor Weihnachten vorgestellt werden. Ob sie dann auch lieferbar sind, steht noch nicht fest. Auch AMDs Radeon-5000-Serie ist seit Vorstellung ständig knapp, deren GPUs werden ebenfalls bei TSMC in 40-nm-Technik hergestellt.

Noch kaum inoffizielle Informationen gibt es zum Termin für Tesla- und Quadro-Produkte mit Fermi-GPUs. In der Quartalskonferenz sagte Jen-Hsun Huang zu Fermi aber: "Enthusiasten auf der ganzen Welt warten sehnsüchtig darauf, dass wir ausliefern." Das deutet darauf hin, dass Nvidia - wie früher auch schon - mit der neuen Architektur zuerst die High-End-Produkte für Spiele auf den Markt bringt und erst später die Modelle für professionelle Anwendungen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Johannes Burgel 10. Nov 2009

http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=NzY4MA

gold3n 10. Nov 2009

okay hätte das "gurken" mal in anführungszeichen setzen sollen. auch mit der 8800 lässt...


Folgen Sie uns
       


Demon's Souls Remake (PS5) - Fazit

Im Testvideo stellt Golem.de das Remake des epischen Fantasy-Rollenspiels Demon's Souls für die Playstation 5 vor.

Demon's Souls Remake (PS5) - Fazit Video aufrufen
Macbook Air mit Apple Silicon im Test: Das beste Macbook braucht kein Intel
Macbook Air mit Apple Silicon im Test
Das beste Macbook braucht kein Intel

Was passiert, wenn Apple ein altbewährtes Chassis mit einem extrem potenten ARM-Chip verbindet? Es entsteht eines der besten Notebooks.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Apple Macbook Air (2020) im Test Weg mit der defekten Tastatur!
  2. Retina-Display Fleckige Bildschirme auch bei einigen Macbook Air
  3. iFixit Teardown Neue Tastatur macht das Macbook Air dicker

Librem Mini v2 im Test: Der kleine Graue mit dem freien Bios
Librem Mini v2 im Test
Der kleine Graue mit dem freien Bios

Der neue Librem Mini eignet sich nicht nur perfekt für Linux, sondern hat als einer von ganz wenigen Rechnern die freie Firmware Coreboot und einen abgesicherten Bootprozess.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Purism Neuer Librem Mini mit Comet Lake
  2. Librem 14 Purism-Laptops bekommen 6 Kerne und 14-Zoll-Display
  3. Librem Mini Purism bringt NUC-artigen Mini-PC

Star Wars: Darth-Vader-Darsteller Dave Prowse ist tot
Star Wars
Darth-Vader-Darsteller Dave Prowse ist tot

Er war einer der großen Stars der originalen Star-Wars-Trilogie und doch kaum jemandem bekannt. David Prowse ist im Alter von 85 Jahren gestorben.
Ein Nachruf von Peter Osteried

  1. Spaceballs Möge der Saft mit euch sein
  2. The Mandalorian Erste Folge der zweiten Staffel ist online
  3. Star Wars Disney und Lego legen Star Wars Holiday Special neu auf

    •  /