Abo
  • Services:

Bada - Samsungs neue Handyplattform

Neue offene Plattform basiert auf Samsungs proprietärem System

Samsung öffnet seine bislang proprietäre Mobilfunkplattform und kündigt mit "bada" eine neue Plattform für Mobiltelefone an, die Smartphone-Funktionen für alle verfügbar machen soll. Das erste Bada-Handy soll im ersten Halbjahr 2010 auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Name Bada kommt aus dem Koreanischen und bedeutet "Ozean", was auf "grenzenlose Möglichkeiten" der Plattform hinweisen und Samsungs Bekenntnis zu verschiedenen offenen Plattformen im Mobilfunkbereich unterstreichen soll. Samsung bietet Geräte mit diversen unterschiedlichen Betriebssystemen an.

Stellenmarkt
  1. soft-nrg Development GmbH, Dornach bei München
  2. Swyx Solutions GmbH, Dortmund

Bada basiert auf Samsungs Erfahrungen mit proprietären Plattformen für die eigenen Mobiltelefone und soll neue Möglichkeiten für Entwickler schaffen. Dabei soll Bada für Entwickler einfach zu nutzen sein, denn Samsung verspricht eine der entwicklerfreundlichsten Plattformen, vor allem in Bezug auf Applikationen, die mit Webservices zusammenarbeiten.

Dabei soll Bada mit einem grundlegend neuen Userinterface aufwarten, dessen sich Entwickler bedienen können, um das Design für ihre eigenen Applikationen zu erstellen. Auch Mobilfunknetzbetreiber sollen von Bada profitieren, da sie die Plattform ebenfalls anpassen und den entsprechenden Geräten so eine eigene Note geben können, so Samsung.

Bislang sind die unter bada.com verfügbaren Informationen zu Bada noch recht dürftig. Das erste Bada-Handy soll im ersten Halbjahr 2010 auf den Markt kommen, im zweiten Halbjahr sollen weitere Modelle folgen. Im ersten Halbjahr 2010 soll auch der Verkauf von Bada-Applikationen über den Samsung Application Store starten, der ab der zweiten Jahreshälfte 2010 dann in 30 Ländern zur Verfügung stehen soll. Explizit nennt Samsung hier Frankreich, Italien und Großbritannien.

Im Dezember 2009 soll Bada offiziell in London vorgestellt werden, zugleich ist die Veröffentlichung des Bada SDK geplant und die Bada-Entwicklerseite soll gestartet werden. Darüber hinaus sind ein Wettbewerb und einige Veranstaltungen für Entwickler in Seoul, London und San Francisco geplant.



Meistgelesen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. (-80%) 11,99€
  3. 12,99€

lilu 10. Nov 2009

ja badabuum, mächtiger badabuum

Realist 10. Nov 2009

War Marketing je anders?

322332a 10. Nov 2009

Ja. Habe hier ein Samsung mit S60. Wenn ich jetzt Support in Bezug darauf brauche bin ich...

Realist 10. Nov 2009

.., dass Apple je irgend etwas vorgelegt hat. Sie können aber gut nachmachen, wie man an...


Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Samsung Flip im Test: Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint
Samsung Flip im Test
Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint

Ob mit dem Finger, dem Holzstift oder Essstäbchen: Vor dem Smartboard Samsung Flip sammeln sich in unserem Test schnell viele Mitarbeiter und schreiben darauf. Nebenbei läuft Microsoft Office auf einem drahtlos verbundenen Notebook. Manche Vorteile gehen jedoch auf Kosten der Bedienbarkeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Indien Samsung eröffnet weltgrößte Smartphone-Fabrik
  2. Foundry Samsung aktualisiert Node-Roadmap bis 3 nm
  3. Bug Samsungs Messenger-App verschickt ungewollt Fotos

    •  /