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Doch keine OpenOfficeMouse

Umbenennung in OOMouse nach Intervention von OpenOffice.org und Sun. Die Ankündigung der OpenOfficeMouse durch Warmouse hat für viele Diskussionen gesorgt. Es war vor allem das von vielen als hässlich empfundene Design in Kombination mit vielen Knöpfen, was zu Kopfschütteln führte. Nun macht der Hersteller einen Rückzieher - aus einem ganz anderen Grund.
/ Jens Ihlenfeld
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Es sei das erste Produkt, das mit Erlaubnis des Projekts OpenOffice.org unter dessen Marke verkauft werden darf, hieß es in der Ankündigung der OpenOfficeMouse. Doch das war wohl ein Missverständnis. Laut einer Stellungnahme von Openoffice.org(öffnet im neuen Fenster) auf der italienischen Website Setteb.it hatte Warmouse lediglich die Erlaubnis, die Maus auf der OOoCon 2009 vorzustellen, nicht aber, den Namen Openoffice zu benutzen.

Warmouse sieht das zwar anders, wie es gegenüber Engadget angab(öffnet im neuen Fenster) , hat sich aber entschlossen, auf den Namen OpenOfficeMouse zu verzichten, allerdings ohne das auf der eigenen Website anzukündigen.

So leitet die Domain openofficemouse.org(öffnet im neuen Fenster) nun auf warmouse.com(öffnet im neuen Fenster) um, wo nur noch von der OOMouse die Rede ist. Ein Renderbild der Maus mit Logo wurde so gedreht, dass das Logo kaum mehr zu erkennen ist. Der Text der Ankündigung wurde ebenfalls verändert, ohne diese Änderungen kenntlich zu machen.

An dem eigentlichen Produkt hält Warmouse indes fest und will die Maus mit 18 Tasten und einem analogen Joystick für 74,99 US-Dollar voraussichtlich 2010 auf den Markt bringen.


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