Abo
  • Services:

Bioware veröffentlicht Editoren für Dragon Age: Origins

Inhalte lassen sich über soziales Netzwerk von Bioware mit Community austauschen

Wer bereits jetzt alle Aufgaben in Dragon Age: Origins absolviert hat, kann sich mit dem frisch veröffentlichen Toolset ab sofort neue Abenteuer in der Fantasywelt Ferelden basteln - Bioware hat die dafür benötigten Werkzeuge veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem Toolset für Dragon Age: Origins können Spieler eigene Inhalte für die PC-Fassung des Rollenspiels von Bioware bauen. Mit den kostenlos erhältlichen Werkzeugen lassen sich eigene Kampagnen und Quests erstellen - sowohl auf Basis von Elementen aus Dragon Age oder vollständig neu. Die Editoren bieten auch die Möglichkeit, Zwischensequenzen zu erstellen und dabei neben der Kameraposition sogar Details wie die Lippenbewegungen von sprechenden Figuren vollständig eigenen Vorstellungen anzupassen. Auch größere Schlachten lassen sich mit Hilfe des Toolsets erschaffen, inklusive weitgehender Kontrolle über die künstliche Intelligenz der beteiligten Truppen.

 

Das Toolset ist auf einer speziell eingerichteten Webseite beim Hersteller erhältlich; eine Registrierung ist notwendig. Die Inhalte lassen sich über ein soziales Netzwerk von Bioware mit anderen Spielern teilen, außerdem gibt es dort Anleitungen und andere Arten von Hilfe.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 111€ (nur bis 20 Uhr)
  2. 88€
  3. (u. a. Logitech G Pro Gaming-Maus für 37€)
  4. (u. a. Samsung Galaxy S8 für 469€ und S8+ für 569€)

d3wd 10. Nov 2009

Geräusche von Sony Produkten sind ganz schlecht für die Zähne.

cmi 09. Nov 2009

yo ich nun auch. hab ne elfin.


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9370) - Fazit

Dells neues XPS 13 ist noch dünner als der Vorgänger. Der Nachteil: Es muss auf USB-A und einen SD-Kartenleser verzichtet werden. Auch das spiegelnde Display nervt uns im Test. Gut ist das Notebook trotzdem.

Dell XPS 13 (9370) - Fazit Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /