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Spiegel sieht VZ-Netzwerke und Justiz in Erklärungsnot

Mutmaßliche Erpressung umstritten

Die öffentliche Debatte um die Datenkopieraktion bei SchülerVZ und den Selbstmord des mutmaßlichen Täters "Exit" dreht sich in eine neue Richtung. In einer Vorabmeldung für sein am Montag erscheinendes Heft zitiert der Spiegel aus Chatprotokollen zwischen "Exit" und den VZ-Netzwerken. Darin soll das Unternehmen dem Datensammler Geld geboten haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Meldung des Spiegel zufolge standen der unter dem Pseudonym "Exit" agierende 20-Jährige und die VZ-Netzwerke vor der mutmaßlichen Erpressung bereits mehrere Wochen in Kontakt. Dabei sollen die VZ-Netzwerke mehrfach Geld für die eingesammelten Daten angeboten haben.

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Wie die VZ-Netzwerke gegenüber Golem.de erklärten, sind die nun vom Spiegel in Auszügen veröffentlichen Protokolle aber lange bekannt. Sie wurden der Staatsanwaltschaft kurz nach der Anzeige gegen Exit übergeben. Erst danach sei Untersuchungshaft angeordnet worden.

Verschiedene Versionen von Chatprotokollen mit Exit, von denen einige von den Postern als fiktiv gekennzeichnet wurden, sind zudem seit einigen Tagen in Foren aufgetaucht, auch bei Golem.de.

Der Spiegel bezeichnet auch das Vorgehen der Justiz als "fragwürdig". Es sei bekannt gewesen, so das Magazin, dass Exit an einer "kombinierten Persönlichkeitsstörung" litt. Dennoch sei er in einer Einzelzelle untergebracht worden.

Die VZ-Netzwerke gehören wie Golem.de zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.



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phajaa 02. Dez 2014

good post......!

d3wd 12. Nov 2009

http://www.spiegel.de/video/video-1031224.html Löwen wissen auch nicht was zu tun ist.

d3wd 10. Nov 2009

Schön. Mittlerweile hat scheint sich das geflame etwas gelegt zuhaben. 'Ich hatte...

firehorse 09. Nov 2009

Ich würde hier jetzt auch eine Registrierung vornehmen lassen. Auch wenn mich das bei...

Der rick 09. Nov 2009

...hier alles zu verharmlosen! Ich finde es sehr lustig wie hier anscheinend mehrere...


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