Cisco-Chef trotz rückläufigen Gewinns optimistisch

Gewinn knickt um 19 Prozent ein

Obwohl der Gewinn beim Netzwerkausrüster Cisco rückläufig ist, ist Konzernchef Chambers optimistisch, was den weiteren Verlauf des Geschäfts in der Weltwirtschaftskrise anbelangt.

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Cisco-Chef John Chambers ist trotz stark rückläufigen Gewinns optimistisch. In einer Telefonkonferenz mit Analysten sagte Chambers, eine Erholung "ist in vollem Gange" und fügte hinzu, dass die wirtschaftliche Belebung weltweit "an Dynamik gewinnt". Nach einem Jahr des Rückgangs kündigte er an, der Umsatz werde im laufenden Quartal im Jahresvergleich wieder zulegen. Im August hatte Chambers gesagt, dass die Wirtschaft einen "Wendepunkt" erreicht habe.

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Cisco erzielte in seinem ersten Finanzquartal des Geschäftsjahres 2009/2010 einen Gewinnrückgang um 19 Prozent auf 1,8 Milliarden US-Dollar (30 Cent pro Aktie), von 2,2 Milliarden US-Dollar (37 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz bei dem weltgrößten Netzwerkausrüster fiel um 13 Prozent auf 9 Milliarden US-Dollar nach 10,3 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum.

Im August 2009 hatte Cisco noch einen schwereren Einbruch prognostiziert. Der aktuelle Berichtszeitraum endete am 24. Oktober 2009, damit ist Cisco eines der ersten führenden IT-Unternehmen, das Geschäftszahlen für diesen Zeitraum ausweist.

Im Berichtszeitraum sei der Umsatz in den USA und in Kanada im Jahresvergleich um 10 Prozent gesunken. In Japan stieg der Umsatz in dem Quartal, in Europa verringerte sich der Rückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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Im laufenden zweiten Quartal erwartet der US-Konzern einen Umsatz im Bereich von 9,2 Milliarden US-Dollar bis 9,5 Milliarden US-Dollar, was einem Zuwachs von 1 bis 4 Prozent entsprechen würde. Die Analysten hatten dagegen mit einem weiteren Rückgang gerechnet.

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