DDR2-Speicherpreise gestiegen, DDR3 stabil

DDR2-RAM wird knapp

PC-Hersteller, die noch DDR2-Speicher brauchen, haben es derzeit schwer. Die Preise für die Module steigen seit Monaten und noch ist kein Ende in Sicht, denn die Industrie wechselt auf DDR3-Speicher und sorgt damit für Engpässe.

Artikel veröffentlicht am ,

DDR2-RAM ist derzeit so knapp, dass die Preise in die Höhe schnellen, das geht aus einem Bericht von DRAMeXchange hervor. Allein im Oktober 2009 stieg der Spot-Markt-Preis für getesteten DDR2-Speicher (1 GBit) um 35 Prozent auf jetzt 2,65 US-Dollar. Die Preise für DDR2-Speicher steigen schon seit Monaten. Noch Mitte Juli lag der Preis bei weniger als der Hälfte oder 1,05 US-Dollar pro 1-GBit-Baustein.

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Große Hersteller wie Samsung, Hynix und Elpida sollen an der Entwicklung schuld sein. Sie sind in den letzten Monaten verstärkt von der Produktion von DDR2-Speicher auf DDR3-Speicher gewechselt und sorgten somit für eine DDR2-Knappheit, die auch noch im November 2009 zu steigenden Preise führen soll.

DDR2-Speicher wird derzeit bei Netbooks und anderen besonders günstigen Computern gebraucht. Moderne Notebooks und Desktops setzen hingegen auf DDR3-Speicher. Laut DRAMeXchange beschleunigt der anziehende DDR2-Speichermarkt die Migration auf DDR3-Speicher bei den PC-OEMs. Im Unterschied zu DDR2-Speicher ist der Markt für DDR3-RAM in den letzten Monaten vergleichsweise stabil geblieben. Trotzdem kosten DDR2-Riegel immer noch weniger als vergleichbare DDR3-Riegel.

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der_Neue 05. Nov 2009

Super! Dann kann man ja nur weil einem die Kohle für die alten Bauteile fehlt seinen...

DrAgOnTuX 04. Nov 2009

das was du austauschen willst ist blos der hardware layer, was ist mit den ganzen...

Experte 04. Nov 2009

Da die meisten ja noch die alten DDR2 Bausteine nutzen. :-(

blubber110 04. Nov 2009

Aaaaallle Jahre wiiiiieeder... kommt die Preistreiberei *dudeldei* Irgendwie müssen die...



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