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Neue Funktionen für Webkits Web Inspector

Webkit soll Entwicklern das Leben leichter machen

Das Webkit-Team hat seinen Web Inspector um zahlreiche Funktionen erweitert, die Webentwicklern das Leben leichter machen sollen. Viele der Neuerungen stammen von Entwicklern außerhalb des Webkit-Projekts.

Artikel veröffentlicht am ,

So wird das direkte Editieren von Style-Eigenschaften einfacher, da per Tab durch die einzelnen Felder gesprungen werden kann und neue Einträge gemacht werden können. Auch neue Attribute lassen sich hinzufügen. Zudem lassen sich im Web Inspector nun neue CSS-Regeln festlegen oder bestehende modifizieren.

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Farben zeigt der Inspector jetzt in allen möglichen Formen an, sei es die volle oder verkürze Hexadezimaldarstellung, RGB- oder HSL-Werte oder Namen, falls vorhanden.

Erweitert wurde das Syntax-Highlighting, das nun auch für JSON und CSS zur Verfügung steht.

Das Datenbank-Panel wird zum Storage-Panel und gibt künftig auch einen Einblick in den DOM-Storage, wobei auch Live-Updates angezeigt werden. Auch Cookie-Information werden im Storage-Panel angezeigt, samt Name, Werten, Pfaden, Ablaufdatum und Flags. Darüber lassen sich Cookies auch gezielt löschen.

Das Elementen-Panel wurde erweitert und zeigt nun zugewiesene Event-Handler für einzelne Knoten an. Der Debugger zeigt Breakpoints in einem neuen Sidebar-Panel an, samt Quelltextzeile und einer Checkbox zum Aktivieren und Deaktivieren. Zudem werden bedingte Breakpoints unterstützt.

Ebenfalls neu ist das Sidebar-Panel Watch Expressions, das Objekteigenschaften zu vorher definierten Ausdrücken zeigt. Speziell für Ajax-Entwickler interessant ist die Möglichkeit, die exakten Parameter eines XMLHttpRequests anzuzeigen.

Die Ressourcenzeitleiste wird genauer und zeigt künftig an, wann die Ereignisse DOMContentLoaded und Load ausgelöst werden. Das soll bei der Analyse der Ladezeit einer Webseite helfen.

Darüber hinaus gibt es einige neue Tastaturkürzel, die zusammen mit den anderen Änderungen detailliert im Blog des Webkit-Teams beschrieben sind. Wer die neuen Funktionen testen will, benötigt einen aktuellen Nightly-Build von Webkit.



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