Yahoo spendet Traffic Server dem Apache-Projekt

Cloud-Computing-Software als Open Source freigegeben

Die von Yahoo seit mehreren Jahren entwickelte und eingesetzte Software Traffic Server geht als Spende an die Apache Software Foundation. Die Software kümmert sich um Session-Management, Authentifizierungen, Konfigurationsmanagement, Load-Balancing und Routing für eine komplette Servergruppe, die zu einer Cloud vernetzt wurde.

Artikel veröffentlicht am ,

Traffic Server wird von Yahoo vor allem zur Bereitstellung von Webinhalten wie Newsartikeln, Bildern oder Daten eingesetzt. Laut Yahoo reduziert der Einsatz von Traffic Server durch seine Caching-Technologie Bandbreite, indem er Inhalte auf Server im globalen Yahoo-Netzwerk zwischenlagert, die hohen Anfragen aus einer Region geografisch am nächsten liegen. Mit niedriger Latenzzeit und hoher Erweiterbarkeit ausgestattet stellt Traffic Server zusätzlich ein einfaches Plug-in-API zur Verfügung.

Stellenmarkt
  1. Juristischer Berater (m/w/d) IT
    VBL. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, Karlsruhe
  2. Full Stack Software Developer (m/f/d)
    Lufthansa Technik AG, Hamburg
Detailsuche

Yahoo möchte durch die Schenkung auch auf das Know-how der Open-Source-Gemeinde zurückgreifen, indem es eine aktive Entwicklergruppe um das Projekt schart. Damit soll das Projekt auch weiterhin aktiv vorangetrieben werden. Der Code landete zunächst im sogenannten Inkubator-Zweig des Apache-Projekts, in dem es noch auf den Einzug in das Hauptprojekt wartet. Traffic Server ist neben einer eigenen Hadoop-Version bereits das zweite Open-Source-Projekt, das Yahoo dieses Jahr veröffentlicht.

Trotz Bedenken, Yahoo werde das Hadoop-Projekt im Rahmen des Wechsels zu Microsofts Suchmaschine Bing aufgeben, stellte der Konzern bereits einige Updates und Verbesserungen für das Apache-Projekt ins Netz.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Wemax Go Pro
Mini-Projektor für Reisen strahlt 120-Zoll-Bild an die Wand

Der Wemax Go Pro setzt auf Lasertechnik von Xiaomi. Der Beamer ist klein und kompakt, soll aber ein großes Bild an die Wand strahlen können.

Wemax Go Pro: Mini-Projektor für Reisen strahlt 120-Zoll-Bild an die Wand
Artikel
  1. Snapdragon 8cx Gen 3: Geleaktes Qualcomm-SoC erreicht das Niveau von AMD und Intel
    Snapdragon 8cx Gen 3
    Geleaktes Qualcomm-SoC erreicht das Niveau von AMD und Intel

    In Geekbench wurde der Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3 gesichtet. Er kann sich mit Intel- und AMD-CPUs messen, mit Apples M1 aber wohl nicht.

  2. Air4: Renault 4 als Flugauto neu interpretiert
    Air4
    Renault 4 als Flugauto neu interpretiert

    Der Air4 ist Renaults Idee, wie ein fliegender Renault 4 aussehen könnte. Mit der Drohne wird das 60jährige Jubiläum des Kultautos gefeiert.

  3. MS Satoshi: Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs
    MS Satoshi
    Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs

    Kryptogeld-Enthusiasten kauften ein Kreuzfahrtschiff und wollten es zum schwimmenden Freiheitsparadies machen. Allerdings scheiterten sie an jeder einzelnen Stelle.
    Von Elke Wittich

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops (u. a. Lenovo Ideapad 5 Pro 16" 829€) • MS Surface Pro7+ 888€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /