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Spieletest: Dragon Age Origins - epischer Rollenspielroman

Packende Handlung im düsteren Rollenspiel des Entwicklerteams Bioware

Fantasywelten gibt es bislang vor allem in Büchern wie Der Herr der Ringe. Jetzt hat auch Bioware mit Dragon Age Origins ein eigenes Universum mit Elfen, Zwergen und einer dunklen Gefahr erschaffen. Golem.de ist mit Gefährten in den Kampf für das Gute und gegen jede Menge Orks gezogen.

Artikel veröffentlicht am ,

Dragon Age Origins (PC, Xbox 360, PS3)
Dragon Age Origins (PC, Xbox 360, PS3)
Magie ist gut und Elfen sind besonders edle Geschöpfe - aber nicht in Dragon Age Origins. Das Rollenspiel von Bioware geht ein paar Dinge ganz anders an: Da gilt die Zauberkunst zumindest bei den Angehörigen der Kirche als brandgefährlich, Elfen mussten lange Jahre dem menschlichen Adel als Leibeigene dienen. Jede Menge Konfliktstoff also und ebenso viel Stoff für spannende Geschichten. Nachdem das Entwicklerstudio Bioware 1998 mit Baldur's Gate den Durchbruch geschafft hatte, erscheint jetzt Dragon Age Origins.

Es nutzt kein lizenziertes Rollenspielsystem mehr, sondern setzt bekannte Fantasyelemente neu zusammen und dürfte in den Planungen von Bioware und Electronic Arts der Grundstein für jede Menge mehr sein. Downloadinhalte, Erweiterungen und Bücher sind bereits angekündigt, früher oder später stehen sicher auch Filme auf der Agenda. Fragt sich nur: Was taugt dieser Grundstein?

 

Die Rahmenhandlung dreht sich um den Kampf gegen die "dunkle Brut" und eine noch größere Bedrohung, die dahinter steckt. Aber schon direkt nach der Charaktergenerierung mit dem bereits vorab erhältlichen Editor erlebt der Spieler als Krieger, Magier oder Schurke dramatische Momente: Beispielsweise muss er als Adelssohn einen Überfall auf die Burg seiner Familie erleben. Oder er wird in einem Elendsviertel Zeuge, wie reiche Menschen eine Gruppe von Elfinnen verschleppen, gar vergewaltigen und töten wollen. Oder der Spieler absolviert direkt nach dem Start in einer anderen Dimension die Prüfung zum Magier und landet wenig später in einer Liebesgeschichte.

Alle Einstiegsgeschichten sind je nach Spielweise rund zwei bis vier Stunden lang, hochklassig produziert und spannend. Es lohnt sich, in mehr als eine hineinzuschnuppern, weil sie viel über die Fraktionen in der Welt offenbaren und weil Personen daraus später wieder auftauchen. Wer beispielsweise zumindest kurz der Magierhandlung gefolgt ist, weiß später mehr über eine Figur in seiner Heldentruppe - bringt zwar nichts, aber macht Spaß.

Spieletest: Dragon Age Origins - epischer Rollenspielroman 
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PG-Urgestein 16. Feb 2010

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PG-Urgestein 16. Feb 2010

und wer gothic mit monkey island (mi) vergleicht, outet sich als jemand, der entweder...

DER GORF 09. Nov 2009

Weil es lustig ist. :) Doch, das kann man schon von oben betrachten. Man muss nur weit...

2xspieler 07. Nov 2009

Was allerdings auch dafür spricht, dass da ein paar Leute von den NWN-Entwicklern...

Wurstbrot 05. Nov 2009

Jaha, die klingen aber trotzdem wie das "Who is who" der Seifenopersynchro-Riege. :) Ich...


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