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Skype veröffentlicht Linux-Client als Open Source

Chat- und Telefonie-Protokoll bleibt proprietär. Skype plant, Teile seiner Client-Software für Linux unter einer bislang unbekannten Open-Source-Lizenz zu veröffentlichen. Damit soll die Entwicklung für verschiedene Distributionen und grafische Bibliotheken vereinfacht und vereinheitlicht werden.
/ Jörg Thoma
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Skype-Entwickler Berkus hat die Veröffentlichung der Sourcen(öffnet im neuen Fenster) des grafischen Teils des Linux Clients von Skype offiziell angekündigt. Laut Berkus soll damit die Anpassung des Clients an unterschiedliche Linux-Distributionen leichter fallen und die Weiterentwicklung auch an andere Plattformen schneller vorangetrieben werden.

Das darunterliegende Chat- und Telefonie-Protokoll bleibt aber weiterhin proprietär. Auf Anfrage eines Bloglesers bestätigte Berkus, dass wesentliche Teile der Skype-Software weiterhin als Closed-Source-Bibliotheken mitgeliefert werden. Auf diese Bibliotheken soll dann die quelloffene grafische Oberfläche zugreifen können.


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