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Skype veröffentlicht Linux-Client als Open Source

Chat- und Telefonie-Protokoll bleibt proprietär

Skype plant, Teile seiner Client-Software für Linux unter einer bislang unbekannten Open-Source-Lizenz zu veröffentlichen. Damit soll die Entwicklung für verschiedene Distributionen und grafische Bibliotheken vereinfacht und vereinheitlicht werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Skype-Entwickler Berkus hat die Veröffentlichung der Sourcen des grafischen Teils des Linux Clients von Skype offiziell angekündigt. Laut Berkus soll damit die Anpassung des Clients an unterschiedliche Linux-Distributionen leichter fallen und die Weiterentwicklung auch an andere Plattformen schneller vorangetrieben werden.

Das darunterliegende Chat- und Telefonie-Protokoll bleibt aber weiterhin proprietär. Auf Anfrage eines Bloglesers bestätigte Berkus, dass wesentliche Teile der Skype-Software weiterhin als Closed-Source-Bibliotheken mitgeliefert werden. Auf diese Bibliotheken soll dann die quelloffene grafische Oberfläche zugreifen können.



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jes77 11. Dez 2009

Also meine ARM-Kiste würde da "leicht in Resourcenprobleme" kommen...

jes77 11. Dez 2009

Ich glaube, da verwechselt Du Skype mit TeamSpeak...

asdasd 04. Nov 2009

Es ist halt gut möglich, das es in skype eine Backdoor gibt, dies es z.B. staatliche...

duarmerirrer 04. Nov 2009

Haha, noch so ein armer Irrer der glaubt die Krebs-GPL und Stallmans Predigten seien der...

chris109 03. Nov 2009

Naja! So der Hit ist das jetzt auch nicht. Ich suche schon länger nach einer Vernünftigen...


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