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Galileo startet Online-Bücherangebot im Volltext

Keine PDFs - nur Webseiten

Galileo Press will sich stärker mit elektronischen Ausgaben seiner IT-Fachbücher profilieren. Der Verlag bietet nun Onlineausgaben seiner Publikationen an, die im Webbrowser gelesen werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Parallel zu dem Angebot Booksonline stellt Galileo nun seine Bücher künftig in drei Versionen vor. Zum einen das klassische Buch aus Papier, das Onlinebuch oder eine Kombination aus beiden zu einem reduzierten Preis.

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Die Onlinebücher werden aber nicht als PDF angeboten - die Gefahr einer unlizenzierten Weitergabe wäre vermutlich zu groß. So muss sich der Kunde mit Namen, Passwort und E-Mail-Adresse beim Verlag registrieren und kann nach dem Kauf die Bücher im Browser ansehen.

Die Einzelseiten können gezoomt dargestellt werden. Der Vollbildmodus blendet die Seitenelemente aus, wenn zusätzlich die erste Zoomstufe eingeschaltet wird. So lässt sich das Benutzerinterface an mobilen Endgeräten und anderen kleinen Bildschirmen besser nutzen. Leider verwendet Booksonline den Seitenumbruch aus den Büchern und orientiert sich nicht an der Browserbreite.

Für spezielle E-Book-Soft- oder -Hardware bietet Galileo bislang seine Publikationen nicht an. Denkbar wäre eine Version im ePub-Format. Das ist ein offener Standard für E-Books vom International Digital Publishing Forum (IDPF), der DRM-Mechanismen unterstützt. Mit dem ePub-Format lassen sich Texte und Bilder auf unterschiedlichen Displaygrößen passend darstellen. Neben Amazon, Google und Sony setzten unter anderem Barnes & Noble und Libreka sowie das Internet Archive auf dieses Format. Auch für das iPhone werden Apps mit ePub-Unterstützung angeboten.

Die Onlinebücher von Galileo Press können durchsucht, mit Lesezeichen versehen und seitenweise mit Hinweis auf den Lizenznehmer ausgedruckt werden. Die Onlinebücher kosten genau so viel wie die Printausgabe. Galileo Press bietet eine Leseprobe gängiger Bücher kostenlos an.



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blumenbeettänzer 04. Nov 2009

ich hab gelesen, dass die openbooks, eine kommentarfunktion haben, man kann sich wohl...


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