Sequoia veröffentlicht Wahlsystem mit offenem Quelltext

Wahlcomputer: Mehr Transparenz durch offenes System

Das US-Unternehmen Sequoia Voting System hat mit dem Frontier Election System ein neues Wahlsystem mit offenem Quellcode vorgestellt. Damit will der Anbieter die Transparenz seiner Lösung erhöhen.

Artikel veröffentlicht am ,

Kritik an intransparenten und proprietären Wahlsystemen will Sequoia mit seinem neuen Frontier Election System begegnen. Dieses sei von Grund auf darauf ausgelegt, jedem Einblick in den Quelltext zu gewähren. Diesen will der Anbieter jedem Interessierten ab Mitte November unter sequoiavote.com zum Download anbieten.

Darüber hinaus setzt Sequoia bei Frontier auf offene Datenformate in einem auch für Menschen lesbaren und selbsterklärenden XML. Auch sämtliche Datenschemata, die in dem System verwendet werden, will Sequoia offenlegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Siga9876 29. Okt 2009

Tja. Wir wissen als jetzt, das wir überlegen sind. Was bei unterlegenen Opponenten aber...

SIga9876 29. Okt 2009

Es reicht fast, wenn einer von den kleinen Parteien dabei ist. Und das dürfte in den...

Arti 29. Okt 2009

Wer weiss, was für Binary der Prozessor zu futtern bekommt? Wer weiss, ob der Compiler...

OldFart 29. Okt 2009

Warum? Weil Du dann Quellcode hast? Toll! Fragt sich nur mit was die CPU gefüttert wird...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verwirrendes USB
Trennt die Klassengesellschaft!

USB ist ziemlich verwirrend geworden, daran werden auch neue Logos nichts ändern. Das Problem ist konzeptuell.
Ein IMHO von Johannes Hiltscher

Verwirrendes USB: Trennt die Klassengesellschaft!
Artikel
  1. Berufsschule für die IT-Branche: Leider nicht mal ausreichend
    Berufsschule für die IT-Branche
    Leider nicht mal "ausreichend"

    Lehrmaterial wie aus einem Schüleralbtraum, ein veralteter Rahmenlehrplan und nette Lehrer, denen aber die Praxis fehlt - mein Fazit aus drei Jahren als Berufsschullehrer.
    Ein Erfahrungsbericht von Rene Koch

  2. Vorratsdatenspeicherung: CDU/CSU wollen IP-Adressen sechs Monate lang speichern
    Vorratsdatenspeicherung
    CDU/CSU wollen IP-Adressen sechs Monate lang speichern

    Die Unionsfraktion setzt weiterhin auf eine Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen. Quick-Freeze sei eine "Nebelkerze".

  3. Next Generation wird 35: Der Goldstandard für Star Trek
    Next Generation wird 35
    Der Goldstandard für Star Trek

    Mit Next Generation wollte Paramount den Erfolg der ursprünglichen Star-Trek-Serie nutzen - und schuf dabei eine, die das Original am Ende überstrahlte.
    Von Tobias Költzsch

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn Technik-Booster • Viewsonic Curved 27" FHD 240 Hz günstig wie nie: 179,90€ • MindStar (Gigabyte RTX 3060 Ti 499€, ASRock RX 6800 579€) • AMD Ryzen 7000 jetzt bestellbar • Alternate (Kingston Fury DDR5-5600 16GB 96,90€) [Werbung]
    •  /