Abo
  • Services:

FCC befürchtet Knappheit im Funkspektrum

Fernsehfrequenzen sollen für drahtloses Internet genutzt werden

Die US-Regulierungsbehörde befürchtet, dass nicht genug Funkfrequenzen für drahtloses Breitbandinternet zur Verfügung stehen. Die Behörde erwägt deshalb, für die Fernsehübertragung reservierte Frequenzen unter den Mobilfunkanbietern zu versteigern.

Artikel veröffentlicht am ,

Julius Genachowski, seit Januar 2009 Chef der US-Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC), hat davor gewarnt, dass für eine flächendeckende Versorgung mit drahtlosem Breitbandinternet nicht genug Funkfrequenzen da seien, berichtet das Wall Street Journal. Die FCC entwirft gerade einen Plan, wie die Verfügbarkeit von drahtlosem Breitbandinternet in den USA verbessert werden kann.

Fehlende Frequenzen

Stellenmarkt
  1. MVV EnergySolutions GmbH, Mannheim
  2. AIC Group GmbH, Lüneburg

Es zeichne sich ab, dass nicht genügend Frequenzen verfügbar seien, sagte Blair Levin der Zeitung. Levin ist an der Breitbandplanung beteiligt.

Die FCC sucht nun nach weiteren Frequenzen. Eine Möglichkeit, die die Behörde erwägt, ist, einen Teil der Frequenzen, die für die digitale Fernsehübertragung reserviert sind, für die drahtlose Datenübertragung zu nutzen. Diese Frequenzen könnten dann unter den Mobilfunkanbietern versteigert werden.

Lohnende Versteigerung

Eine solche Umwidmung könnte sich finanziell für den Staat lohnen, hat der US-Verband der Unterhaltungselektronikhersteller, die Consumer Electronics Association (CEA), in einer Studie herausgefunden. Würde die FCC einen Großteil der Frequenzen an Mobilfunkbetreiber versteigern, könne sie mit über 60 Milliarden US-Dollar rechnen. Selbst wenn die FCC die Fernsehstationen entschädigen und von der terrestrischen Fernsehübertragung abhängige US-Haushalte bei der Finanzierung von Kabelanschlüssen unterstützen müsste, wäre das noch ein gutes Geschäft, so die CEA.

Ob sich die FCC tatsächlich für diese Variante entscheidet, ist offen. Der nationale Breitbandplan soll im Februar 2010 fertig sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 499,00€
  2. 99,00€ inkl. Versand (Vergleichspreis ab 123,97€)
  3. 54,99€
  4. (-80%) 3,99€

Siga9876 30. Okt 2009

Häh? Was soll der Zinseszinz-Link ? AB hier FIKTIVE Zahlen: Man zahlt 5Mrd für die...

WinnieW 29. Okt 2009

die Funkzellen kleiner machen wenn die Frequenzen knapp sind, aber das würde dann wohl zu...

ztutzu 29. Okt 2009

für den Mobilfunk. Dann haben die Anbieter mehr Frequenzen udn auch die Elektrosensiblen...


Folgen Sie uns
       


Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht

Der Hacker-Angriff auf die Bundesregierung erfolgte offenbar über eine Lernsoftware.

Bundesregierung über Lernsoftware gehackt - Bericht Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Patscherkofel: Gondelbahn mit Sicherheitslücken
    Patscherkofel
    Gondelbahn mit Sicherheitslücken

    Die Steuerungsanlage der neuen Gondelbahn am Innsbrucker Patscherkofel ist ohne Sicherheitsmaßnahmen im Netz zu finden gewesen. Ein Angreifer hätte die Bahn aus der Ferne übernehmen können - trotzdem beschwichtigt der Hersteller.
    Von Hauke Gierow

    1. Hamburg Sensoren melden freie Parkplätze
    2. Edge Computing Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
    3. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger

    Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
    Datenschutz
    Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

    Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen
    2. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
    3. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern

      •  /