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EU steckt 300 Millionen Euro in Sensoren für Internettechnik

Internet der Zukunft soll Europas Infrastrukturen effizienter machen

Die Einbindung von internetbasierten Sensoren und Funketiketten soll helfen, das Gesundheitswesen, die Stromnetze und das Verkehrsmanagement in Europa zu modernisieren. Die EU-Kommission gibt dafür 300 Millionen Euro aus.

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Durch die Nutzung von Internettechnologie wie Sensoren, Funketiketten und des Satellitennavigationssystems Galileo sollen europäische Infrastrukturen wie das Gesundheitswesen, Stromnetze und Verkehrsmanagement "intelligenter" werden. Dafür will die EU-Kommission in der Zeit von 2011 bis 2013 ein Budget von 300 Millionen Euro bereitstellen, was der Finanzierung von Projekten für das "Internet der Zukunft" dient.

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Autos oder Mobilgeräte werden dabei etwa mit Verkehrsleitsystemen verbunden, so dass in Echtzeit sehr große Datenmengen bereitstehen, um die Effizienz dieser Infrastrukturen verbessern zu können.

Die für Informationstechnologie zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding erklärte, dass Onlineanwendungen und -technologien den Verkehr in den Städten - wo bald 70 Prozent der Weltbevölkerung leben werden - optimieren können. Sie müssten zudem das Energiemanagement verbessern, da sich der Stromverbrauch bis 2030 verdoppeln werde. Angesichts einer höheren Lebenserwartung in der EU soll das Internet auch die Fernbetreuung von Patienten ermöglichen.



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Amanda B. 29. Okt 2009

Man das versteht mal wieder keiner. Es wird hierbei das Gesundheitswesen, die Stromnetze...

Amanda B. 29. Okt 2009

Das hast du falsch verstanden. Das Geld kommt nicht aus einem für das Internet...

billy 29. Okt 2009

Aber erklärt mir vorab noch kurz den Schießbefehl gegen Demonstranten aus der...

GUEST 29. Okt 2009

Ok für Dummies: Um Analysen durchführen zu können Brauch man eine Grundlage, z.B...

Hassashin 29. Okt 2009

Wer heutzutage nicht paranoid ist, ist verrückt.


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