Abo
  • Services:

Test: Ubuntu 9.10 mit grundlegenden Veränderungen

Das neue Framework Quickly soll die Entwicklung neuer Software erleichtern. Per Kommandozeilenbefehle erstellt die Projektverzeichnisstruktur für PyGTK+ Programme samt Versionskontrolle oder Build-Informationen und nimmt dem Entwickler damit die Verwaltungsebene ab, etwa die Anbindung an Bazaar und Launchpad.

Stellenmarkt
  1. Industrial Application Software GmbH, Karlsruhe, Düsseldorf, Hamburg
  2. Lidl Digital, Leingarten

Angelehnt an Ruby on Rails soll Quickly die Verwaltung von Entwicklungsprojekten in komplexeren IDEs ersetzen.

Auch Kubuntu und Xubuntu in neuer Version

Ubuntu 9.10 alias Karmic Koala steht ab sofort unter releases.ubuntu.com/9.10 zum Download bereit. Parallel sind auch die Ubuntu-Derivate Kubuntu und Xubuntu (Xfce 4.6.1) jeweils in der Version 9.10 erschienen. Kubuntu 9.10 nutzt KDE 4.3.2, wartet mit einer KDE-Integration von OpenOffice.org auf, bringt den Installer Bling sowie KPackageKit für Softwareupdates mit und ist erstmals auch in einer Netbook-Edition zu haben. Für Desktopbenachrichtigungen kommt das FD.o-Protokoll zum Einsatz, das auch von Gnome verwendet wird.

Fazit

Das Update auf das neue Ubuntu lohnt sich vor allem für Anwender, die noch die ein oder andere Hardwareunterstützung in den bisherigen Versionen vermissen. Vor allem Besitzer eines Intel-Grafikchipsatzes werden von den Leistungsverbesserungen profitieren. Aber auch die Unterstützung von ATI-/AMD-Grafikchips wurde mit dem Einzug entsprechender Kernel Mode Settings aufgewertet. Viele Anwender können dabei auch bei aktueller Hardware auf die freien Treiber zurückgreifen, ohne auf 3D-Unterstützung zu verzichten.

Einige der neuen Softwarepakete machen einen noch etwas unfertigen Eindruck, etwa das Ubuntu One Applet, dem noch einige Funktionen des ausgereifteren Dropbox-Pakets fehlen. Auch Gnome 2.28 bietet wenig Neues.

Wer also mit seinem System soweit zufrieden ist, kann beruhigt auf Ubuntu 10.4 warten oder das Onlineupgrade auf später verschieben. [von Jörg Thoma]

 Test: Ubuntu 9.10 mit grundlegenden Veränderungen
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)
  2. 32,99€
  3. (-55%) 26,99€
  4. 5,99€

Kai Weber 14. Feb 2010

Was bist Du denn für ein Spinner? Ne ne ne .... keine Ahnung und dumm schwätzen! Halt in...

jsan55 07. Jan 2010

Habe es wieder mal mit Kubuntu 9.10 Karmic probiert - Auf den ersten Blick recht gut...

cs 06. Nov 2009

XUbuntu ist sicher eine gute Idee. 9.04 läuft damit sogar auf einer 1GHz Maschine mit...

JJBB 04. Nov 2009

Könnte ich durch die Installation von "XUbuntu" auf meinem alten Rechner dessen...

Jörg Zweier 03. Nov 2009

Schon als Bug gemeldet?


Folgen Sie uns
       


Honor View 20 - Test

Das View 20 von Honor ist ein interessantes Smartphone: Für unter 600 Euro bekommen Käufer hochwertige Hardware im Oberklassebereich und eine der besten Kameras am Markt.

Honor View 20 - Test Video aufrufen
Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Pauschallizenzen CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern
  2. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform
  3. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"

Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
Einfuhrsteuern
Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /