• IT-Karriere:
  • Services:

Mac Mini Server nicht für den Handel

Apple erzürnt Händler mit Direktvertrieb

Apple verkauft den Mac Mini Server nur direkt. Das sorgt für Verstimmung im Handel.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Mac Mini Server ist zwar genauso kompakt wie seine Desktopgeschwister, kommt aber mit zwei 500-GByte-Festplatten und MacOS X 10.6 ("Snow Leopard") Server. Ein internes optisches Laufwerk fehlt. Apple wirbt vor allem mit dem geringen Strombedarf des 5,08 x 16,51 x 16,51 cm großen und 1,3 kg wiegenden Geräts; bei Inaktivität soll der Mac Mini Server rund 16 Watt benötigen. Der kleine Server kostet rund 950 Euro - unabhängig von der Zahl der Nutzer.

Stellenmarkt
  1. NOVO Interactive GmbH, Rellingen
  2. Bauerfeind AG, Zeulenroda-Triebes

Mac-Händler, die vom Interesse am Mac Mini Server profitieren wollen, gehen aber erst einmal leer aus. Apple bietet den Rechner nur über seinen Onlineshop und seine Geschäfte an. Laut Computer Reseller News (CRN) sorgt Apple damit erneut für Unmut unter seinen Handelspartnern, nachdem es bereits im September 2009 Beschwerden wegen später oder ausbleibender Belieferung zugunsten Apples Direktverkauf gab.

Auf Nachfrage bei verschiedenen Apple-Händlern bekam Golem.de bestätigt, dass Kunden den Mac Mini Server derzeit nur direkt über Apple beziehen können. Warum das so ist, will Apple nicht sagen: "Es gibt von Apple dazu kein Statement", so ein Apple-Sprecher gegenüber Golem.de. Der Grund liegt aber auf der Hand, denn wenn der Direktvertrieb brummt, bleibt Apple eine größere Marge.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 266€ inkl. 20-Euro-Steam-Gutschein
  2. (u. a. Die Bud Spencer Jumbo Box XXL (Blu-ray) für 44,97€, Das Boot - Staffel 2 (Blu-ray) für...
  3. (u. a. 4S LED TV 55 Zoll für 545,38€, Redmi Note 9 Pro 128GB für 199,16€, Mi Basic 2 In-ear...
  4. 117,99€ inkl. 20-Euro-Steam-Gutschein

Qaaaaaaak 29. Okt 2009

Sicher gab es schon DRM freie Musik. Kommt nur darauf an von welchen Lables / Musikern.

tttfrg 29. Okt 2009

-------------------------------------------------.... Blödsinn Natürlich wird jeder...

toaster 28. Okt 2009

Apple wird immer unsympathischer. Schöne Produkte mit dunkler Seele.

NIKB 28. Okt 2009

Preisfrage: Von welchem Marktsegment reden wir bei einem eeePC? Du wirst kein seriöses...

iBug 28. Okt 2009

Natürlich, seit Jahren. Was eine Frage.


Folgen Sie uns
       


Übersetzung mit DeepL - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie die Windows-Version des Übersetzungsprogramms DeepL funktioniert.

Übersetzung mit DeepL - Tutorial Video aufrufen
Biden und die IT-Konzerne: Die Zähmung der Widerspenstigen
Biden und die IT-Konzerne
Die Zähmung der Widerspenstigen

Bislang konnten sich IT-Konzerne wie Google und Facebook noch gegen eine schärfere Regulierung wehren. Das könnte sich unter Joe Biden ändern.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Quibi Mobile-Streaming-Dienst nach einem halben Jahr dicht

Arbeitsschutzverordnung: Corona macht Homeoffice für Bildschirmarbeiter zur Regel
Arbeitsschutzverordnung
Corona macht Homeoffice für Bildschirmarbeiter zur Regel

Das Bundesarbeitsministerium hat eine Verordnung erlassen, die pandemiebedingt Homeoffice für viele Arbeitnehmer zur Folge haben soll.

  1. Hardware fürs Homeoffice Nicht nur Webcams und Notebooks werden teurer
  2. Digitalisierung Für Homeoffice in Behörden fehlen Notebooks und Server
  3. DGB Massenhafter Lohndiebstahl im Homeoffice

Google vs. Oracle: Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten
Google vs. Oracle
Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten

Der Prozess Google gegen Oracle wird in diesem Jahr enden. Egal welche Seite gewinnt, die Entscheidung wird die IT-Landschaft langfristig prägen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner


      •  /