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Microsoft EMET soll Software sicherer machen

Schutz auch ohne Neukompilieren von Applikationen

Mit dem "Enhanced Mitigation Evaluation Toolkit" (EMET) will Microsoft Software sicherer machen. Es soll Software, die nicht im Quellcode vorliegt, gegen einige bekannte Angriffsmethoden schützen und steht kostenlos zur Verfügung.

Das Kommandozeilenwerkzeug EMET härtet Applikationen gegen Angriffsmethoden, ohne dass die Software dafür neu kompiliert werden muss. Dabei lassen sich die Schutzmechanismen gezielt für einzelne Prozesse aktivieren, falls Teile einer Applikation inkompatibel sind. Manche Applikationen nutzen explizit das Verhalten, das die Schutzmechanismen verhindern.

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Microsoft setzt dabei auf Schutzmechanismen, die bereits in aktuellen Windows-Versionen zur Verfügung stehen. Diese lassen sich mit EMET aber auch unabhängig nutzen, ohne die entsprechenden Systeme aktualisieren zu müssen. Neue Schutzmechanismen will Microsoft in EMET integrieren, sobald sie verfügbar sind.

Die erste veröffentlichte Version von EMET, 1.0.2, bietet Schutz vor vier Angriffsmethoden: SEHOP, Dynamic DEP, NULL-Page-Aallocation und Heap-Spray-Allocation.

Details zu EMET gibt ein Blogeintrag der Microsoft-Techniker Fermin J. Serna und Andrew Roths.


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