Toshiba: CMOS-Sensor mit BSI-Technik und 14,6 Megapixeln

Mit neuem Sensor will Toshiba in den Markt für Digitalkameras

Auflösungen von 14,6 Megapixeln verspricht Toshiba mit einem neuen CMOS-Sensor, der sowohl für Digitalkameras als auch Fotohandys geeignet ist. Dabei kommt Toshibas BSI-Technik (Back-Side-Illumination) zum Einsatz, die eine höhere Lichtausbeute verspricht.

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Toshibas BSI-Technik soll eine rund 40 Prozent höhere Lichtempfindlichkeit im Vergleich zu FSI-Chips bieten. Dabei sitzt die Verdrahtung hinter den Fotodioden, nicht wie bei FSI zwischen Linse und Fotodioden. Zudem lassen sich die einzelnen Pixel dadurch dichter packen, so dass Toshiba diese in einem Gatter mit nur 1,4 Mikron Abstand unterbringen kann. Insgesamt passen so 14,6 Millionen Pixel auf einen 1/2,3-Zoll-Sensor.

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Videos sollen sich mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen lasen, wobei der Sensor die Auflösungen 1080p und 720p unterstützt.

Mit dem neuen Sensor will Toshiba im Markt für Digitalkameras Fuß fassen, bislang stellte Toshiba vor allem Bildsensoren für Mobiltelefone her. Die BSI-Technik soll zudem für den Massenmarkt weiterentwickelt werden. Gefertigt werden die Sensoren schon jetzt auf 300-mm-Wafern in einem 65-Nanometer-Prozess, wobei Toshiba zunächst 500.000 Sensoren pro Monat produzieren will.

Erste Muster des neuen Sensors will Toshiba noch im Dezember 2009 ausliefern, die Massenproduktion soll in Toshibas drittem Geschäftsquartal 2010 zwischen Juli und September 2010 starten.

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