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Seamonkey 2.0 ist fertig

Neue Version der Browsersuite setzt auf Firefox 3.5.4

Die Browsersuite Seamonkey steht in der Version 2.0 bereit und basiert nun auf Firefox 3.5.4. Damit erhält Seamonkey eine schnellere und bessere Rendering Engine, bringt aber auch viele Verbesserungen bei der Nutzung der Browsersuite.

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Der Browserverlauf wird nun wie in einer Datenbank abgelegt, so dass sich besuchte Webseiten leichter finden lassen. Mittels automatischer Vervollständigung zeigt das Adressfeld in Seamonkey 2.0 aufgerufene Webseiten, so dass dem Nutzer Tipparbeit abgenommen wird. Falls Seamonkey 2.0 einmal abstürzt, restauriert die Software alle geöffneten Browsertabs inklusive der in Browserformularen enthaltenen Daten, versprechen die Seamonkey-Macher.

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Einmal geschlossene Browserfenster kann Seamonkey nun bequem wieder öffnen, und die Browsersuite besitzt einen verbesserten Kennwortmanager, der nicht mehr durch lästige Pop-ups stört, sondern sich wie bei Firefox dezent in die Oberfläche einbindet. Dadurch wird der Anwender weniger stark beim Surfen gestört. Der komplett neu entwickelte Downloadmanager kann nun Downloads sessionübergreifend fortsetzen und die Cookie-Verwaltung hat eine Suchfunktion erhalten.

Der neue Formular-Manager in Seamonkey 2.0 speichert automatisch alle Eingaben, die in Browserformularen getätigt wurden, so dass diese in einer Drop-Down-Liste erscheinen und bequem eingefügt werden können. Generell lassen sich alle Werkzeugleisten im Browser und im E-Mail-Client komplett nach Belieben verändern, um den Browser nach den eigenen Wünschen anzupassen.

Seamonkey hat eine Feedvorschau erhalten und kann Feeds im E-Mail-Bereich verwalten. Der E-Mail-Client von Seamonkey 2.0 unterstützt Tabs, die in Konten, E-Mail-Verzeichnissen und einzelnen Nachrichten zur Verfügung stehen. Damit lässt sich auch die Kalendererweiterung Lightning nutzen. Generell wurde die Nutzung von IMAP-Postfächern überarbeitet, so ist nun eine komplette Offlinenutzung möglich. Zudem soll es eine Reihe von Geschwindigkeitsverbesserungen gegeben haben.

Durch den Einsatz der Rendering Engine aus Firefox 3.5.4 beherrscht Seamonkey nun den Acid2-Test und in großen Teilen auch den Acid3-Test. Die Browsersuite hat einen Add-on-Manager erhalten, um von zentraler Stelle Themes, Plug-ins und andere Erweiterungen zu verwalten. Das Standard-Theme auf Systemen für MacOS wurde überarbeitet, so dass sich die Software besser in die Versionen Leopard und Snow Leopard von MacOS einfügt.

Nachdem die Mozilla-Suite eingestellt und das Projekt in Firefox und Thunderbird aufgeteilt wurde, übernahm Seamonkey die Aufgabe, unter anderem Browser, E-Mail-Client und Chatprogramm in einem Paket anzubieten. Seamonkey verwendet als Basis Firefox 3.5.4 und ist um einen E-Mail-Client, eine Newsgroup-Software und einen rudimentären HTML-Editor erweitert.

Seamonkey 2.0 steht für Windows, MacOS X und Linux als Download bereit.



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René L. 31. Okt 2009

Firefox 3.6 Beta 1 ist nun verfügbar: http://www.mozilla.com/en-US/firefox/all-beta.html

ei0r 28. Okt 2009

Das nennt sich bei Chromium in der Reihenfolge: Gmail, Google Docs, Google Wave und...

nichtgolemsüchtig 28. Okt 2009

Vergleich mal die Möglichkeiten in den Menüs und insbesondere im Einstellungen-Dialog...

wurs 28. Okt 2009

Hmm, aber nen Browser der den Webmailer laufen lässt, ist dann ja auch irgendwie auf...

Sick 28. Okt 2009

Nicht vergessen, dann muss auch die JavaScript Engine neu geschrieben werden. Außerdem...


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