• IT-Karriere:
  • Services:

Google Social Search - Freunde und Kontakte durchsuchen

Mehr Relevanz für Suchergebnisse

Google kann bei Suchergebnissen nun auch Blogs, Twitter-Feeds und Fotosammlungen von Freunden und Kontakten einbeziehen. Noch ist Google Social Search ein Experiment, dürfte aber langfristig dazu dienen, die Suchergebnisse von Google relevanter für die Nutzer zu machen.

Artikel veröffentlicht am ,

Da sich Freunde und andere soziale Kontakte über verschiedene Wege mitteilen, ist es nicht immer einfach, alles im Auge zu behalten und zu finden. Die experimentelle Google Social Search soll nun helfen, die Blogs, Twitter-Feeds, Youtube-Kanäle und Picasa-Fotoalben der eigenen Kontakte in die Suche mit einzubeziehen. Auch Kontakte von Friendfeed, Google-Mail und Google-Talk sowie die eigenen Google-Reader-Abonnements werden berücksichtigt.

 

Stellenmarkt
  1. Parador GmbH & Co. KG, Coesfeld
  2. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn

Damit sollen die Suchergebnisse relevanter werden, etwa wenn Familie, Freunde oder Kollegen schon etwas zu einem Thema berichtet haben und dies in der Suche unter "Results from people in your social circle" angezeigt wird. Das geschieht am Ende der ersten Google-Suchergebnisseite. In den Suchoptionen lässt sich unter dem Punkt "Social" auswählen, dass nur soziale Kontakte durchsucht werden. Google weist darauf hin, dass mit der sozialen Suche nur öffentlich im Netz bereitstehende Inhalte zu finden sind.

Um die Google Social Search zu nutzen, ist ein Google-Account mit Google-Profil vonnöten. Die dort eingetragenen Links bezieht die Social Search mit ein. Wird dort beispielsweise zum eigenen Twitter-Account verlinkt, durchsucht die Social Search auch die öffentlich angezeigten Kontakte. Mit der Veröffentlichung des eigenen Google-Profils lassen sich laut Google Labs auch die Social-Search-Ergebnisse anderer verbessern.

 

Noch steht die Google Social Search nur in englischer Sprache auf Google.com zur Verfügung, nach Aktivierung unter www.google.de/experimental/. Unter www.google.de/experimental findet sich die soziale Suche zwar auch schon, google.de blendet bei Aktivierung aber noch den Text ein: "Der gewünschte Test ist nicht mehr verfügbar. Rufen Sie die Seite mit der Testübersicht auf."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Daniel Stark 01. Apr 2010

"Richtig ist, dass der technologische Aufwand heute noch nicht vollständig zu leisten...

Dr Obvious 27. Okt 2009

Und die Treffer, die relevant gewesen wären, werden in D nicht angezeigt ... haha

foo-bar 27. Okt 2009

ich hoffe doch, dass man dabei nicht seine nutzerdaten eingeben muss. dann wären meine...

Siga9876 27. Okt 2009

Selective-Site-Search. Boar geiles Wort. Selective-Multi-Site-Search, Multi-Site-Search...


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Mitsubishi: Satelliten setzen das Auto in die Spur
Mitsubishi
Satelliten setzen das Auto in die Spur

Mitsubishi Electric arbeitet am autonomen Fahren. Dafür betreibt der japanische Mischkonzern einigen Aufwand: Er baut einen eigenen Kartendienst sowie eine eigene Satellitenkonstellation auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde


    Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
    Staupilot
    Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

    Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. San José Bosch und Daimler starten autonomen Taxidienst
    2. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
    3. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte

    Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
    Galaxy Fold im Test
    Falt-Smartphone mit falschem Format

    Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Faltbares Smartphone Samsung verkauft eine Million Galaxy Fold
    2. Samsung Galaxy Fold übersteht weniger Faltvorgänge als behauptet

      •  /