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IBM will mobiles Surfen verbessern

Webmaster sollen Lesefluss für Websites festlegen

Forscher von IBM wollen das mobile Surfen verbessern und greifen dazu auf einen visuellen Editor zurück, der ursprünglich im Hinblick auf sehbehinderte Nutzer entwickelt wurde.

Artikel veröffentlicht am ,

IBMs visueller Editor erlaubt es Webmastern, die Lesereihenfolge der unterschiedlichen Elemente ihrer Website festzulegen. Dazu markieren sie den Lesefluss mit Hilfe von Pfeilen beziehungsweise ändern den automatisch ermittelten Lesefluss entsprechend ab. Wie detailliert der Lesefluss vorgegeben werden soll, können Webmaster mit einem Schieberegler einstellen.

 

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Mobile Nutzer sollen ebenso wie Sehbehinderte, die einen Sprachbrowser nutzen, davon profitieren, denn die Webseiten können so dargestellt werden, wie dies vom Autoren vorgesehen ist. Bislang muss auf den kleinen Displays oft von einem Element zum nächsten gesprungen werden, da die für Desktops optimierten Webseiten nur ausschnittsweise dargestellt werden können.

Neben Webseiten sollen sich auch elektronische Präsentationen, PDF-Dokumente und Flash-Inhalte auf diese Art und Weise verbessern lassen und ein Lesefluss festgelegt werden können.



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Siga9876 27. Okt 2009

Du surftst also mit opera-mini auf deinem Handy und Dir ist das Phänomen des "Wo finde...

this-haha 27. Okt 2009

Was werden wohl die meisten websites am höchsten priorisieren? Richtig, das werbebanner...

linksucher 27. Okt 2009

http://www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/28682.wss

qwertz101 27. Okt 2009

Soll sie auch nicht. Es geht darum, in welcher Reihenfolge der Screenreader das ganze...


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