Qualcomm verspricht bessere Unterstützung von Open Source

Hersteller will sich an Linux, Webkit, Symbian, Android und Chrome beteiligen

Mit der Gründung des Qualcomm Innovation Center (QuIC) will sich Qualcomm künftig stärker in Sachen Open Source engagieren. Bislang fiel das Unternehmen nicht durch besondere Aufgeschlossenheit gegenüber Open Source auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Open Source spielt im Mobilbereich eine zunehmend wichtige Rolle, das hat auch Qualcomm erkannt und will sich daher künftig stärker einbringen. Bislang war das Unternehmen nicht durch große Offenheit aufgefallen und hat beispielsweise Linux-Entwicklern nicht die notwendige Dokumentation zur Entwicklung von Treibern für die eigenen Produkte zur Verfügung gestellt.

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Die Zusammenarbeit mit der Open-Source-Community könnte die Unterstützung von Qualcomms Produkten in Open Source sicherlich verbessern und käme auch Qualcomms Kunden zugute, die so auf freie Software zurückgreifen könnten. Allerdings ist unklar, ob Qualcomm plant, entsprechende Informationen zur Verfügung zu stellen.

So kündigt Qualcomm zwar an, sich mit eigenen Softwareentwicklern an der Entwicklung von Linux und Webkit sowie Symbian, Android und Chrome beteiligen zu wollen, verrät aber nicht, wie dies konkret aussehen soll.

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