King Arthur - Genremix mit Total-War-Anleihen

Einen Blaublüter steuert der Spieler in King Arthur(öffnet im neuen Fenster) – nämlich den sagenumwobenen König höchstpersönlich. Der hat die Aufgabe, die Provinzen Britanniens zu vereinen und löst dazu Quests in einer nichtlinearen Kampagne und kommandiert seine Helden und Armeen in einem stetig wachsenden Reich. Das Programm von Neocore Games(öffnet im neuen Fenster) mischt Elemente aus Echtzeitstrategie und Rollenspiel – Publisher Ubisoft spricht von einem "role-playing wargame".
Auf der rundenbasierten, vollständig in 3D animierten Karte überwacht der Spieler Quests, das Heldenmanagement, die Armeenrekrutierung sowie die Abläufe in seinem Reich. Schlachten wiederum trägt er in Echtzeit aus – dabei sind Tausende in 3D animierte Soldaten, Helden, Zaubersprüche und Monster zu sehen.
Jede vom Spieler getroffene Entscheidung soll direkten Einfluss darauf haben, wie er von seinem Volk gesehen wird. Der Spieler soll bestimmen können, ob er ein gerechter König oder ein Tyrann sein möchte. Diese Entscheidung schaltet jeweils verschiedene Inhalte – Alliierte, Helden, Einheiten – und sonstige Entwicklungen frei.
Eine besondere Rolle sollen die Helden haben. Sie führen die Armeen, können im Tausch gegen Erfahrungspunkte spezielle Fähigkeiten erlernen und magische Elemente nutzen. Die Helden haben jeweils ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Loyalitäten und Moralvorstellungen. Im Spiel kommen viele Helden vor: Einige werden sich mit dem Spieler verbünden, andere sich gegen ihn wenden. Laut Ubisoft erscheint King Arthur für Windows-PC im ersten Quartal 2010.