Abo
  • Services:

Dune BD Prime 3.0 - Blu-ray-Rip-Player bald in Produktion

Erste Charge steht ab Mitte November 2009 bereit

Ab Mitte November 2009 will HDI Dune die ersten Blu-ray-Player vom Typ Dune BD Prime 3.0 liefern können. Die Geräte der Dune-3.0-Serie können Blu-rays auch von Festplatten oder einem Netzwerkspeicher laden.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem Dune BD Prime 3.0 hatte HDI Dune auf der Internationalen Funkausstellung 2009 den ersten Blu-ray-Player vorgestellt, der Blu-ray- und DVD-Rips von USB-Datenträgern, aus dem Netzwerk oder einer optionalen internen Festplatte wiedergeben kann.

Stellenmarkt
  1. united-domains AG, Starnberg bei München
  2. Deutsche Post DHL Group, Troisdorf

Ohne das Blu-ray-Laufwerk und stattdessen mit einem von außen zugänglichen 3,5-Zoll-Festplatteneinschub kommt der etwas günstigere Dune Base 3.0. In den beiden für Dezember 2009 angekündigten Universal-Abspielgeräten arbeitet ein Multimediaprozessor vom Typ Sigma Designs 8642.

Wie HDI Dune nun in einer E-Mail mitteilte, wird die erste Massenproduktionsphase des Dune BD Prime 3.0 bis Mitte November 2009 abgeschlossen sein, Anfang Dezember folgt die zweite. Beim Dune HD Base 3.0 soll ab Ende November 2009 der erste Massenproduktionslauf vollendet sein, zwischen dem 10. und 15. Dezember 2009 der zweite.

Distributoren sollen die funktionstüchtige Muster in der ersten Novemberwoche zugehen. Derzeit sucht HDI Dune noch weitere Handelspartner, sowohl Distributoren als auch Händler.

Endkunden dürften dann, abhängig vom Modell, voraussichtlich ab Anfang oder Mitte Dezember 2009 zum Zuge kommen können. Für den Base 3.0 ohne Festplatte gab HDI Dune einen Preisbereich von 270 bis 320 Euro an, der Prime 3.0 soll höchstens 399 Euro kosten.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 9,99€

spanther 02. Dez 2009

Was man darf und was man tut, sind zweierlei Paar Schuh! ;) Es soll ja Leute geben, die...

nate 27. Okt 2009

... aber kein MKV wiedergeben. Damit hat sie sich disqualifiziert.

Twler 27. Okt 2009

"Bis auf die selbsterstellten H264 Filme mit der Digicam versteht sich... " Siehst du...

razer 27. Okt 2009

is auf jeden fall billiger als ne ps3... 8-) http://www.amazon.de/PlayStation-Konsole...


Folgen Sie uns
       


Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream

Es geht hoch her in London anno 1918, wie die Golem.de-Redakteure Christoph und Michael am eigenen, nach Blut lächzenden Körper erfahren.

Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream Video aufrufen
Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
Jurassic World Evolution im Test
Das Leben findet einen Weg

Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
  2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
  3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

Live-Linux: Knoppix 8.3 mit Docker
Live-Linux
Knoppix 8.3 mit Docker

Cebit 2018 Die Live-Distribution Knoppix Linux-Magazin Edition bringt nicht nur die üblichen Aktualisierungen und einen gegen Meltdown und Spectre geschützten Kernel. Mir ist das kleine Kunststück gelungen, Knoppix als Docker-Container zu starten.
Ein Bericht von Klaus Knopper


    Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
    Sonnet eGFX Box 650 im Test
    Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

    Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
    2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
    3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

      •  /