Abo
  • Services:

"Adlerklaue" trifft Nigerias Scam-Mafia

Verhaftungen und abgeschaltete E-Mail-Adressen

Auf Initiative von Nigerias Kommission zur Bekämpfung von Wirtschaftsverbrechen ist die nigerianische Polizei in einer koordinierten Aktion hart gegen die Scam-Mafia des Landes vorgegangen. EFCC-Chefin Farida Waziri kündigte weitere Maßnahmen an.

Artikel veröffentlicht am ,

"Projekt Adlerklaue" lautet der Codename für die Bekämpfung der Scam-Mafia in Nigeria. In einem ersten Schritt wurden jetzt von der nigerianischen Polizei Mitglieder von 18 Verbrechersyndikaten verhaftet und rund 800 für Scam-Zwecke verwendete E-Mail-Adressen abgeschaltet. Das berichtete die Economic and Financial Crimes Commission (EFCC) gestern auf ihrer Website.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Berlin, Strausberg
  2. BWI GmbH, Wilhelmshaven, Strausberg

Anlässlich eines USA-Besuches teilte EFCC-Chefin Farida Waziri den Teilnehmern eines Treffens schwarzer Bürgermeister Einzelheiten über die Aktion mit. Laut Waziri soll "Adlerklaue [...] binnen 6 Monaten vollständig arbeitsfähig sein". Mit den Maßnahmen zur Bekämpfung der Scam-Kriminalität würde "Nigeria von der Top-10-Liste von Ländern mit E-Mail-Betrügereien verschwinden." Sobald "Adlerklaue" voll im Einsatz ist, sollen monatlich "bis zu 5.000 missbrauchte E-Mail-Adressen abgeschaltet werden. Darüber hinaus sollen bis zu 230.000 E-Mail-Warnungen an potenzielle Scam-Opfer verschickt werden."

Die EFCC wird bei der Entwicklung von "Adlerklaue" technologisch von Microsoft unterstützt. Aussagen der EFCC legen die Vermutung nahe, dass mit dem System E-Mail-Inhalte zielgerichtet überwacht werden. So heißt es in der EFCC-Meldung: "Wenn [das System] voll im Einsatz ist, wird die EFCC die Möglichkeit haben, alle betrügerischen E-Mail-Adressen zu überwachen oder abzuschalten. Die EFCC wäre außerdem in der Lage, Opfer und mögliche Opfer zu identifizieren und sie darauf hinzuweisen, dass ihre E-Mail kompromittiert wurde." [von Robert A. Gehring]



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

HenryFord 26. Okt 2009

Vielleicht ist es wirklich makaber, aber: Findest du es nicht lustig?

Al Bunde 26. Okt 2009

Würde schon mal 80% der SCAM-Mails betrreffen ;-)

the real ezhik 25. Okt 2009

Deren nicht, aber ich finde es echt lustig - wobei da der ein oder andere User...

Quix0r 24. Okt 2009

Naja, holen schon. Bringt aber wenig...

McMurphy 24. Okt 2009

"bis zu 5.000 missbrauchte E-Mail-Adressen abgeschaltet werden. Darüber hinaus sollen bis...


Folgen Sie uns
       


Resident Evil 2 Remake - Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
Honor Magic 2 im Test: Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben
Honor Magic 2 im Test
Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben

Ein Smartphone, dessen vordere Seite vollständig vom Display ausgefüllt wird: Diesem Ideal kommt Honor mit dem Magic 2 schon ziemlich nahe. Nicht mit Magie, sondern mit Hilfe eines Slider-Mechanismus. Honor verschenkt beim Magic 2 aber viel Potenzial, wie der Test zeigt.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Honor Neues Magic 2 mit Slider und ohne Notch vorgestellt
  2. Huawei Neues Honor 8X kostet 250 Euro
  3. Honor 10 vs. Oneplus 6 Oberklasse ab 400 Euro

Metro Exodus im Technik-Test: Richtiges Raytracing rockt
Metro Exodus im Technik-Test
Richtiges Raytracing rockt

Die Implementierung von DirectX Raytracing in Metro Exodus überzeugt uns: Zwar ist der Fps-Verlust hoch, die globale Beleuchtung wirkt aber deutlich realistischer und stimmungsvoller als die Raster-Version.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März
  2. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  3. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

Honor View 20 im Test: Schluss mit der Wiederverwertung
Honor View 20 im Test
Schluss mit der Wiederverwertung

Mit dem View 20 weicht Huawei mit seiner Tochterfirma Honor vom bisherigen Konzept ab, altgediente Komponenten einfach neu zu verpacken: Das Smartphone hat nicht nur erstmals eine Frontkamera im Display, sondern auch eine hervorragende neue Hauptkamera, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huawei Honor View 20 mit 48-Megapixel-Kamera kostet ab 570 Euro
  2. Huawei Honor 10 Lite mit kleiner Notch kostet 250 Euro
  3. Huawei Honor View 20 hat die Frontkamera im Display

    •  /