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Raindrop - Mozilla stellt Konkurrent für Google Wave vor

Auch Mozilla will die Kommunikation im Internet revolutionieren

Nicht nur Google will mit Wave die Art und Weise, wie Menschen über das Internet kommunizieren, neu erfinden. Auch Mozilla schickt sich an, die Kommunikation im Netz umzukrempeln und stellt das Projekt Raindrop vor. Gleichzeitig veröffentlicht Mozilla einen ersten Prototypen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mozilla beschreibt Raindrop als Erkundung beim Messaging. Dahinter steht das für Mozillas E-Mail-Client Thunderbird verantwortliche Team, das sich anschickt auszuprobieren, wie die Kommunikation mit Hilfe bestehender Web-Technologien verbessert oder neu gestaltet werden kann.

Mehr als nur ein weiterer E-Mail-Client

Inhalt:
  1. Raindrop - Mozilla stellt Konkurrent für Google Wave vor
  2. Raindrop - Mozilla stellt Konkurrent für Google Wave vor

So sei Raindrop nicht nur ein weiterer E-Mail-Client, sondern der Versuch, einen Kommunikationsclient so zu entwickeln, als gäbe es so etwas noch nicht. Raindrop soll E-Mail wieder persönlich machen, also die wirklich wichtigen Nachrichten von Freunden und Familie in den Vordergrund stellen, die angesichts der zahlreichen unpersönlichen E-Mails untergehen, die von Unternehmen kommen.

 

Dabei bezieht Raindrop Nachrichten aus unterschiedlichen Quellen wie Twitter, Facebook oder Flickr mit ein, E-Mail ist nur eine Quelle unter vielen. Und wie bei Twitter sollen direkte Nachrichten oder Antworten automatisch herausgefischt werden, da diese vermutlich wichtiger sind als das Grundrauschen.

E-Mails aus Mailinglisten werden automatisch erkannt

Dazu sortiert Raindrop beispielsweise Nachrichten, die über Mailinglisten kommen, automatisch aus, ohne dass Nutzer dazu manuell Filter aufsetzen müssen. Sie lassen sich immer noch leicht abrufen, sollten aber den eigentlichen Posteingang nicht verstopfen. Gleiches gilt für typische Benachrichtigungen wie sie beispielsweise Amazon und eBay versenden.

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Darüber hinaus sollen Nutzern unnötige Klicks erspart werden. Schickt ein Freund einen Link zu Youtube oder Flickr, so soll Raindrop das entsprechende Video oder die Bilder direkt anzeigen, statt dass zunächst die Website in einem neuen Browser-Tab geöffnet werden muss.

CouchDB als Zentrale Sammelstelle

Dazu gewähren Nutzer Raindrop Zugriff auf ihre verschiedenen Nachrichtenquellen, vom E-Mail-Postfach bis zum Twitter-Konto. Alle Nachrichten werden in einer sogenannten Workqueue mit Python verarbeitet, wobei es die offene Architektur der Open-Source-Plattform erlaubt, mit eigenen Erweiterungen Informationen aus den eingehenden Nachrichten zu extrahieren.

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Raindrop - Mozilla stellt Konkurrent für Google Wave vor 
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Der Kaiser! 05. Aug 2010

Seh ich genauso. :)

Py 01. Nov 2009

Es ging nicht um alle Sprachen. C hat eigene Nische. Hardware-Treiber würde ich nicht in...

ABE 25. Okt 2009

Jepp, da ist es ja kein Wunder wenn Thunderbird 3 bald ein Jahr verspätung hat.

Siga987 25. Okt 2009

Google liefert Server, aber auch Interface-Spezifikationen und vielleicht Server-Software...

NieMehrOhneFF 24. Okt 2009

Mal davon abgesehen das ich mit "wave" eh noch nichts anzufangen wüsste, sehe ich das...


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